„Nackte Brüste sind doch nicht schlimmer als Waffen“: Miley Cyrus kritisiert Taylor Swift

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„Nackte Brüste sind doch nicht schlimmer als Waffen“: Miley Cyrus kritisiert Taylor Swift

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Böses Blut könnte demnächst zwischen Miley Cyrus und Taylor Swift fließen. Denn die 22-Jährige ‚Wrecking Ball’-Sängerin kritisierte jüngst in einem Interview mit der „Marie Claire“, dass sie Taylor Swift für kein gutes Vorbild halte.

Stein des Anstoßes ist deren aktuelles Musik-Video ‚Bad Blood’. Der Clip ahmt einen Actionstreifen nach. Gemeinsam mit Schauspielstars wie Selena Gomez wird dort unter anderem recht offensiv mit Waffen hantiert.

„Und ich bin ein schlechtes Vorbild, weil ich meine Brüste zeige…?“

Für Cyrus gehe damit die so oft propagierte Vorbildfunktion der Sängerin den Bach hinunter: „Das soll ein gutes Beispiel sein? Ich bin für alle ein schlechtes Vorbild, weil ich meine Brüste zeige? Ich bin mir nicht sicher, ob Brüste wirklich schlimmer sind als Waffen.“ Cyrus erklärte weiter, dass sie das Video nicht verstehe und es für misslungen halte.

Weil sie schon einmal dabei war, nahm sie sich auch gleich noch die Musikbranche zur (glücklicherweise diesmal bedeckten) Brust. Sie problematisierte die sture Fixierung auf Geld, die zwar Verkaufszahlen in die Höhe treibe, aber nicht zu innerer Zufriedenheit führe: „Es sind super Erfahrungen, aber ich sage aus erster Hand, es reicht nicht fürs Glück.“

Für das Gespräch lud Cyrus die Reporter zu sich nach Hause ein und zeigte, wie bodenständig sie lebt. Die einzigen Einrichtungsgegenstände, die den Journalisten auffielen, waren allerdings eine riesige Bong und ein pinkfarbiger Dildo.

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