Nipsey Hussle: Massenpanik bei Gedenkveranstaltung am Tatort

Bei einer Gedenkveranstaltung für den getöteten Nipsey Hussle wurden mehrere Menschen verletzt. Der US-Rapper wurde am vergangenen Sonntag (31. März) vor seinem eigenen Modegeschäft in Los Angeles erschossen.

Wie „CBS“ meldete, versammelten sich Hunderte Fans des Rappers auf dem Parkplatz vor dem Tatort zu einer Mahnwache, um Nipsey Hussle zu gedenken. Nachdem plötzlich Gerüchte über eine Schießerei laut wurden, brach eine Massenpanik aus. Dabei wurden mehrere Menschen niedergetrampelt und verletzt.

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Laut Polizei sind aber keine Schüsse gefallen, es wurde niemand schwerer verletzt. Ungefähr ein Dutzend musste vor Ort behandelt und eine Person ins Krankenhaus gebracht werden. Das teilte Polizeichef Michel Moore über Twitter mit. Hinweise auf Schusswunden gäbe es nicht.

Tödlicher Track

Nipsey Hussle wurde am Sonntag vor seinem Mode-Laden im Süden von Los Angeles mit sechs Schüssen getötet. Der 29-Jährige Verdächtige entkam in einem Waagen und ist weiter flüchtig. Das gab die Polizei von L.A. bekannt.

Über den Tod des Rappers kann man bisher nur spekulieren. Hussle hatte sich scheinbar in der von Gangs geprägten Szene Ärger eingehandelt, indem er mit befeindeten Rappern Musik machte und aufnahm.

Auf Twitter schrieb der 33-Jährige kurz vor seinem Tod: „Starke Feinde zu haben, ist ein Segen.“


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