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Oscars 2018: Traurig! Diese Stars hat die Academy beim Memoriam Tribute vergessen

Wie jedes Jahr gab es auch 2018 bei der Verleihung der Oscars am Sonntag (04. März) ein Memoriam Tribute, bei dem noch einmal an die zuletzt verstorbenen Größen der Kinowelt erinnert wurde. Eddie Vedder spielte eine Cover-Version von Tom Pettys „Room At The Top“ und die Zuschauer bekamen Szenen von Jerry Lewis, Harry Dean Stanton und vielen anderen zu sehen.

Auffällig war aber auch, wie viele verstorbene Stars nicht genannt wurden. Warum große Namen ausgespart werden, bleibt Jahr für Jahr das Geheimnis der Academy. Diesmal traf es sogar eine Oscar-Preisträgerin: Dorothy Malone hatte für ihre Leistung als beste Nebendarstellerin einer Alkoholikerin in „In den Wind geschrieben“ (Written on the Wind, 1956) einst einen Goldjungen bekommen. Auch Musiker Glen Campbell wurde schmerzlich vermisst, obwohl er für „Der Marschal“ (True Grit, 1969) eine Nominierung für den besten Originalsong erhalten hatte.

Wo war Adam West?

Außerdem gönnte die Academy auch Adam „Batman“ West keine letzte Ehrung, was im Netz mit gewisser Bestürzung bemerkt wurde. Ebenfalls ausgespart wurden „Raging Bull“- und „The Sopranos“-Darsteller Frank Vincent und „Texas Chainsaw Massacre“- und „Poltergeist“-Regisseur Tobe Hooper.

Und wenn wir schon dabei sind: Auch diese verstorbenen Filmgrößen wurden beim Oscar nicht erwähnt:

  • Nelsan Ellis („The Help“)
  • Powers Boothe („Sin City“)
  • Della Reese („Harlem Nights“-Sängerin)
  • Robert Guillaume („König der Löwen“)
  • John Mahoney („Frasier“)
  • Reg E. Cathey („House Of Cards“)


„Joker“: Joaquin Phoenix wurde fast verrückt am Set, nahm über 25 Kilo ab

Ganz sicher gehört „Joker“ zu den interessantesten Filmen des Herbstes. Der Film von Todd Phillips, der eine Art Entwicklungsgeschichte des faszinierendsten Batman-Bösewichts erzählt, feierte am Wochenende Premiere beim Filmfestival in Venedig und bekam dafür acht Minuten lang stehende Ovationen. Auch die ersten Kritiken fielen glänzend aus. Viele wünschen sich für „Joker“-Hauptdarsteller einen Oscar. Es wäre nach Heath Ledger sozusagen der zweite für die Darstellung einer Comicfigur. Doch wie sein verstorbener Kollege musste auch Joaquin Phoenix unter den Folgen der intensiven Darstellung leiden. Im Gespräch mit Journalisten nach der Premiere in Venedig diskutierte der Schauspieler laut „Hollywood Reporter“, wie er seine…
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