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Oscars mit Vedder, Coco, Sufjan: Alle Live-Songs auf einem Blick

Hier geht es zu den Oscar-Gewinnern!

Eddie Vedder – „Room At The Top“

Der Pearl-Jam-Sänger erinnerte an die Verstorbenen 2017 und spielte Tom Pettys Klassiker „Room At The Top“:

Sufjan Stevens und St. Vincent – „Mystery Of Love“

Der Singer-Songwriter war für den „Besten Filmsong“ in „Call Me By Your Name“ nominiert und erhielt prominente Unterstützung:

Gael García Bernal, Miguel and Natalia LaFourcade – „Remember Me“

Oscar für den Pixar-Filmsong! Hier der Auftritt der Synchronsprecher:

Mary J. Blige – „Mighty River“

Die Sängerin war selbst als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert:

Common and Andra Day – „Stand Up For Something“

Der Filmsong stammt aus „Marshall“, einem Biopic über den ersten afroamerikanischen Obersten Richter, Marshall Thurgood. Die Musiker nutzten das Lied als Statement gegen Rassendiskriminierung und für härtere Waffengesetze in den USA:

Keala Settle – „This Is Me“

Eine bewegende Performance des nominierten Songs aus dem „Greatest Showman“:


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Missverstandene Lieder: Berühmte Songs und ihre wahren Bedeutungen

„Closing Time“ – Semisonic Semisonic-Frontmann Dan Wilson kommentierte die Geschichte des einzigen großen Erfolgs seiner Band aus dem Jahr 1999 gegenüber der amerikanischen Zeitung The Hollywood Reporter: „Ich dachte wirklich, dass es das größte Schicksal für „Closing Time“ sei, dass es von allen Barkeepern gespielt werden würde“. Offensichtlich schien ihm diese Nutzung des Songs gar nichts auszumachen, immerhin würde sich damit der ein oder andere Dollar Tantiemen sammeln lassen. Als Wilson jedoch Zeilen wie „Time for you to go out to the places you will be from“ schrieb, lag der Schwerpunkt des Songs eher auf dem Wunder der Geburt eines Kindes…
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