Ozzy Osbourne ist ein Gen-Mutant – deshalb kann er saufen wie ein Loch (behauptet Forscher!)


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Angeblich hat Ozzy Osbourne eine genetische Veranlagung, erhebliche Mengen Alkohol problemlos konsumieren und abbauen zu können – allerdings auch eine Veranlagung zur Alkohol- und Drogensucht. Das behauptet der Biologe Bill Sullivan in seinem neuen Buch „Pleased to Meet Me: Genes, Germs and the Curious Forces That Make Us Who We Are“.

Seit 2010 werde die DNA Ozzys untersucht, in die Auswahl kam der Black-Sabbath-Sänger damals, weil er eben eine bemerkenswerte Persönlichkeit sei. „Er ist tatsächlich ein Gen-Mutant“, befindet Sullivan nun in seinem Buch.

Osbourne war stets sehr auskunftsfreudig, was die Rauschmittel und Arzneien angeht, die er zu sich nahm. Neben Alkohol vor allem Kokain, Morphin, Unmengen an Schlaftabletten, Hustensaft, LSD und Rohypnol. Er selbst nennt es ein Wunder, dass er mit bald 71 Jahren noch lebt. Mittlerweile gilt er als oft gesundheitlich angeschlagen, aber clean.

Black Sabbath: „Paranoid“:


Jack Osbourne: „Mein Vater gehört zu den Paul McCartneys und Mick Jaggern dieser Welt“

Jack Osbourne hat nichts als Bewunderung für seinen Vater, der für ihn Vorbild und Inspiration zugleich ist – das bewies der 34-jährige Sohn von Ozzy Osbourne kürzlich in einem Interview. Anlässlich des neu erscheinenden Dokumentarfilms „The Nine Lives Of Ozzy Osbourne“, der das ereignisreiche Leben des 71-jährigen Black-Sabbath-Frontmannes behandelt, setzte sich der Osbourne-Sprössling zum Gespräch mit Collider zusammen um das Lebenswerk seines Vaters Revue passieren zu lassen. Im Gespräch über den Respekt, der Ozzy in dem Dokumentarfilm entgegengebracht wird, sagte Jack, dass sein Vater zu einem „sehr einzigartigen, kleinen Kreis von Entertainern“ gehört. „Wenn man sich seine Altersgenossen ansieht, die er…
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