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Paul McCartney: „Hey Jude“ soll Hillary Clinton zum Erfolg führen

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Paul McCartney: „Hey Jude“ soll Hillary Clinton zum Erfolg führen

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„Hey Jude“ bot das Grande Finale bei einer privaten Benefizveranstaltung für Hillary Clinton und deren Wahlkampagne. Paul McCartney eröffnete seine Show mit „Jet“, gefolgt von „Can’t Buy Me Love“ und „Lady Madonna“. Er war dabei nicht der einzige Musiker, der in Long Island, New York, zu Ehren der Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten aufspielte.

Auch Bon Jovi und Jimmy Buffett mischten mit. Die gemeinsame Schlussperformance von „Hey Jude“ leitete McCartney ein, und natürlich bewegte der Beatle das Publikum zum Mitmachen. Darunter war auch der ehemalige Präsident Bill Clinton, der sich Hoffnungen machen darf, bald zum First Husband zu werden.

„Das ist das erste Mal, dass ich dafür bezahlt habe, mir selbst zuzuhören“, soll der 74-Jährige gegenüber dem Publikum gescherzt haben. Zudem tanzte er mit der Präsidentschaftskandidatin. Hier ist das Video zur Abschlusseinlage:

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  • Fred Charles

    … ob Paul sich das antun mußte, bleibt zumindest sehr fraglich …
    Clinton ist beileibe kein Engel und sie lügt, dass sich die Balken biegen …
    war die Gage so hoch oder was soll man von diesem Auftritt halten?