Pink Floyd-Keyboarder Richard Wright nach Krebserkrankung verstorben

„Die Familie von Richard Wright lässt voller Trauer mitteilen, dass Richard nach einem kurzen Kampf gegen den Krebs verstarb“, so der Sprecher weiter. Außerdem bitte die Familie des Verstorbenen darum, ihre Privatsphäre in dieser schweren Zeit zu respektieren.

Richard Wright lernte seine späteren Kollegen Roger Waters und Nick Mason auf dem College kennen und gründete mit ihnen und Syd Barrett 1965 Pink Floyd. Er verfasste einige der größten Hits der Band, unter anderem „The Great Gig In The Sky“ aus dem 1973er Album „Dark Side Of The Moon“. 1979 verließ Wright Pink Floyd um sich seiner eigenen Musik zu widmen, kehrte aber 1987 zurück. RIP.


ROLLING STONE präsentiert: Skunk Anansie live 2020

Skunk Anansie feiern ihr erstes Vierteljahrhundert mit einer grandiosen Platte: Auf „25Live@25“ konserviert die britische Band ihre bekannte und außergewöhnlich starke Bühnenpräsenz auf Albumformat. Eine kahlgeschorene schwarze Sängerin als Frontfrau einer kompromisslosen Rockband: Das war am Anfang der Karriere von Skunk Anansie noch ein echter Aufreger, ja fast ein Skandal, der es bis in die „Tagesschau“ geschafft hat. Gegründet 1994, durchbrach die Band von Anfang an das Schema von weißen, mittzwanzigjährigen Männern mit Gitarre und verkörperte in Sachen Geschlecht, Sexualität, kulturellen und musikalischen Einfluss eine eigene starke Individualität und Vielfalt. Ohne an irgendwelche Stile und Genossen gebunden zu sein, hat…
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