Poison-Sänger Bret Michaels muss sich Krebs-Operation unterziehen

Das neue Jahr fängt für Bret Michaels, den Frontmann von Poison, nicht so gut an. Der Sänger erfuhr, dass er eine Hautkrebsgeschwulst operativ entfernen lassen muss und sich auch wegen einer verletzten Schulter unters Messer legen muss. Und das alles in einem Jahr, in dem er erst einmal alleine auf der Bühne stehen wird, bevor er gemeinsam mit Poison und den wiedervereinigten Mötley Crüe, Def Leppard und Joan Jett auf Tour gehen wird.

„Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ich mir die Rotatorenmanschette meiner rechten Schulter gerissen habe“, schrieb Michaels auf seiner Website mit spitzem Humor. „Das würde die Frage beantworten, warum es so aussieht, als ob ein Klumpen oder Knochen aus meiner rechten Schulter herausragt … Etwas komplizierter wird es auch, wenn ich mich einem Verfahren zur Entfernung von Hautkrebs unterziehen muss, der nach einer kürzlich durchgeführten Biopsie entdeckt wurde.“

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Sorgen macht sich der 56-Jährige aber nicht: „Ich bin in den Händen von unglaublichen Spezialisten, die wissen, was sie tun. Es mag mich zu Beginn des Jahres etwas ausbremsen, aber wenn Gott es will, verspreche ich, dass dieses Jahr fantastisch wird.“

Bret Michaels unterstützte Reunion von Mötley Crüe

Bret Michaels hat bereits eine dicke Krankenhausakte. 2010 erlitt er eine Hirnblutung nach einem Schlaganfall. Dann musste er auch noch wegen eines Lochs im Herzen behandelt werden. Manchmal muss man sich die positiven Ereignisse aber auch selber schaffen, wenn schon der Rest nicht stimmt. So ging zuletzt das handfeste Gerücht um, dass Michaels nicht ganz unschuldig an der Reunion von Mötley Crue ist.

Auf die Frage nach der Möglichkeit, dass alle Bands am Ende der Konzerte gemeinsam auf der Bühne auftreten, antwortete er laut „Ultimate Classic Rock“ in einem Interview: „Jeder weiß, wenn sie mit mir auf Tour gehen, bringe ich jeden auf die Bühne. … Wir hoffen, dass das passieren wird. Aber egal, was passiert, ich hoffe auf eines: dass alle Bands hier eine tolle, tolle Show für die Fans auf die Beine stellen.“



John Lennons Sohn hat panische Angst vor Krebs - Muttermal entfernt

Julian Lennon, der Sohn von John Lennon, hat am Montag (03. Februar) auf seiner Facebook-Seite öffentlich gemacht, von einer Krebsdiagnose „tief erschüttert“ gewesen zu sein. „Ich besuchte meine Dermatologin hier in LA, als sie eine kleine Beule an meinem Kopf bemerkte, die eigentlich seit 57 Jahren ein Muttermal war“, beschrieb der Musiker die Situation. „Aber diesmal sah und fühlte es sich ein wenig anders an.“ Die Ärzte führten anschließend eine routinemäßige Biopsie durch und die Ergebnisse zeigten danach, dass der Knoten ein Krebsgeschwür war. Lennon unterzog sich darauf hin schnell einer chirurgischen Entfernung des Muttermals. Julian Lennon hat Angst -…
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