„ProSieben“: Keine zweite Folge von „Gameshow Konferenz“ wegen schlechter Quoten und „Live“-Veräppelung


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Die „Gameshow Konferenz“ sollte eine neue Form werden, um die Shows der Sendergruppe wiederzuverwerten. Anschauen wollte die ollen Show-Ausschnitte, kommentiert von Elmar Paulke, aber kaum einer.

Gerade einmal 510.000 Zuschauer und damit nur 2,4 Prozent schalteten die vierstündige Sendung am Samstagabend (15.07.) ein „ProSieben“ zog schleunigst Konsequenzen.

Das Hauptproblem der Sendung: Die Wiederholungen wurden den Zuschauern als „live“ verkauft. Und die fühlen sich nun veräppelt:

Wie die BILD berichtet, sagt ein Sprecher von „ProSieben“: „In der Gameshow-Konferenz wollten wir unseren Zuschauern die besten Momente aus bekannten und erfolgreichen Gameshows in einer neuen Form zeigen. Das hat unsere Zuschauer leider nicht sonderlich interessiert. Wir nehmen die noch geplanten Shows aus dem Programm.“