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Quentin Tarantino und Bret Easton Ellis: Zwei Stunden Podcast über „The Hateful Eight“

Das gibt es also auch noch! Richtig lange Gespräche! In seinem Podcast unterhält sich Schriftsteller Bret Easton Ellis zwei Stunden mit Quentin Tarantino. Anlass ist Tarantinos neuer Film „The Hateful Eight“ (deutscher Kinostart: 26. Januar 2016).

Der Regisseur und Bret Easton Ellis verbringen die ersten 20 Minuten des Podcasts damit, darüber zu diskutieren, was es bedeutet, Interviews in der Postmoderne zu geben: Ellis sprach unter anderem von „Sozialen Gerechtigkeitskriegern“, dem “24-Stunden-News-Zyklus“ sowie der „Goldenen Ära des Fernsehens“.

Später spricht Tarantino über das Hollywood-Kino der 70er Jahre, das Verfassen von Drehbüchern, „The Partridge Family“– eine TV-Sendung, die der Filmemacher liebt – und natürlich seinen neuesten Film, „The Hateful Eight“. Außerdem gibt es auch ein paar Anekdoten zu anderen Filmen des 53-Jährigen.

Der Podcast von Bret Easton Ellis kann in voller Länge hier angehört werden:


Freiwillige Filmkontrolle: Die große Oscar-Prognose 2020 – Gewinner und Verlierer

Welcher Film bekommt den Oscar als „Best Picture“ – Scorseses „The Irishman“, „1917“ von Sam Mendes – oder könnten Tarantino („Once upon a Time … in Hollywood“) oder gar Todd Philipps mit seinem „Joker“ Chancen auf den begehrtesten Filmpreis der Welt haben? In der aktuellen Folge der Freiwilligen Filmkontrolle diskutieren Sassan Niasseri und Arne Willander über Favoriten und Versäumnisse der Academy Awards 2020. Was macht Hauptdarsteller Tom Hanks ausgerechnet unter den „Besten Nebendarstellern“? Kommt man noch an Joaquin Phoenix vorbei? Außerdem: Warum Renee Zellweger den „Judy“-Oscar nicht verdient hat, und warum Robert de Niro unter den Hauptdarstellern fehlt. Weshalb Greta…
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