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R. Kelly erneut wegen schwerer Missbrauchsvorwürfe verhaftet

Erst im vergangenen Monat wurden 11 weitere vermeintliche Straftaten von R. Kelly an die Öffentlichkeit gebracht. Bis zu 30 Jahre Haft könnten dem Rapper drohen, wie damals berichtet wurde. Nun folgte eine erneute Festnahme am Donnerstagabend (11. Juli 2019), während Kelly in Chicago mit seinem Hund spazieren ging. Es geht um 13 weitere Fälle des schweren sexuellen Missbrauchs.

Anwaltssprecher James Fitzpatrick erklärte nun, dass es sich bei den Anschuldigungen unter anderem um Fälle der Kinderpornografie, sexuellen Ausbeutung und der Verführung einer minderjährigen Person handele. In welchem Zusammenhang die aktuellen Vorwürfe mit bereits bekannten Fällen stehen, ist nicht bekannt. Außerdem steht noch nicht fest, ob R. Kelly vorerst inhaftiert bleiben wird.

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Bereits im Februar war der 52-Jährige festgenommen worden, kam jedoch frei, nachdem er eine Kaution von 100.000 US-Dollar bezahlt hatte. Besonders nach der Ausstrahlung der Dokumentation „Surviving R. Kelly“, in der insgesamt sieben Frauen von den Missbrauchshandlungen Kellys berichteten, kamen weitere vermeintliche Straftaten ans Licht. Kelly selbst bestreitet bisher seine Schuld vehement.


R. Kelly in Corona-Panik: Antrag auf Freilassung abgelehnt

R. Kelly muss auch in Zeiten von Corona im Gefängnis bleiben. Der R&B Sänger hatte, aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr in Gefängnissen, auf eine vorzeitige Entlassung aus der Haft gehofft. Sein Antrag wurde von der zuständigen Richterin am Dienstag in New York abgelehnt. R. Kelly befindet sich zurzeit wegen mehrerer schwerer Sexualverbrechen, unter anderem gegen Minderjährige, in Haft. Ähnlich wie sein Musikerkollege Rapper Tekashi 6ix9ine, hatte auch er letztes Monat einen Antrag auf eine vorzeitige Entlassung gestellt. Als Gründe führten seine Anwälte, die „mangelhaften“ sanitären Einrichtungen innerhalb des Gefängnisses, sowie die Schwierigkeit der sozialen Distanzierung in der Anstalt an. Richterin: „Kelly stellt…
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