R. Kelly muss wegen Panik-Attacken ins Krankenhaus

Die Negativschlagzeilen-Serie von „Bad Boy“ R. Kelly setzt sich fort. Laut „TMZ“ wurde der Sänger in den letzten Wochen von Panikattacken geplagt. Teilweise so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Das würde auch seinen dubiosen Geburtstagsauftritt letzte Woche in Chicago erklären. Nach den Eröffnungszeilen von „Bump N‘ Grind“ fing Kelly an, sein Publikum anzupöbeln: „Ihr Motherfucker habt keine Ahnung, dass heute mein verdammter Geburtstag ist und es ist mir scheißegal, was später passiert.“

R. Kelly hält sich seit der Ausstrahlung der Doku-Serie „Surviving R. Kelly“ bedeckt. Die Episoden konfrontieren den Skandal-Rapper mit sexuellen Missbrauchsvorwürfen und sogar Sexsklaverei. In Georgia wurde bereits eine polizeiliche Untersuchung eingeleitet, eine weitere könnte für Illinois folgen.

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Druck auf R. Kelly wächst

Durch die Veröffentlichung der Doku bekommt Kelly auch immer mehr Gegenwind von Kollegen und anderen Prominenten. „TMZ“ berichtet, dass sich das Blatt inzwischen gegen ihn gewendet habe. Immer weniger Menschen glaubten demnach noch an seine Unschuld, außer natürlich er selbst.

Kooperation

Dazu kommt noch eine Zivilklage des vermeintlichen Opfers Faith Rogers wegen angeblicher sexueller Belästigung.

Mittlerweile hat auch Kellys Plattenlabel RCA Records/Sony Music dem öffentlichen Druck nachgegeben und wird zunächst keine neue Musik des Sängers mehr veröffentlichen, solange die Prozesse gegen ihn laufen.

R. Kelly wird es außerdem schwer haben, Musik auf eigene Faust zu produzieren. Künstler wie Lady Gaga, Chance The Rapper oder Phoenix haben eine zukünftige Kooperation mit ihm bereits abgelehnt.


Neues Statement von Michael Jacksons Anwälten: „Es ging nur um Geld und Einschaltqoten“

Jacksons Nachlassverwalter haben gegenüber „The Root“ durch einen Anwalt erklären lassen, dass man die in „Leaving Neverland” gemachten Aussagen von Wade Robson und James Safechuck für falsch halte. „Safechucks Anschuldigungen, dass er in einem Gebäude missbraucht worden sei, bevor dies überhaupt gebaut worden war, sprechen für sich selbst.“ In dem Statement heißt es weiter: „Bedenken Sie, dass dies zwei Personen sind, die Anzeige erstattet und Millionen von Dollar gefordert haben, nach eidesstattlichen Aussagen und mehrfachem Abstreiten, dass Michael jemals etwas Unangemessenes getan hat. Die Verfahren wurden eingestellt, aber die Kläger legen Einspruch ein. Ich glaube, dass es den Anklägern, dem…
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