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Rammstein-Folter: 7 Stunden „Deutschland“ in Stadion-Lautstärke – Anwohner völlig fertig

Auch wenn Rammstein die größte Band Deutschlands sein mögen, nicht jeder kann etwas mit ihrer Musik anfangen. Einige Budapester mussten nun fast so etwas wie eine Rammstein-Folter über sich ergehen lassen. Wie „Euronews“ meldet, soll es in der Nacht auf Dienstag (17. September) in der Ferenc Puskás Arena, einem Fußballstadion, richtig laut geworden sein.

Mehr als sieben Stunden lang spielte jemand „Deutschland“ von Rammstein in der Dauerschleife. Um Proben einer Rammstein-Cover-Band handelte es sich übrigens nicht. Die erste Single aus der neuen Platte von Rammstein wurde vom Band abgespielt.

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Für Anwohner, die um ihre wohlverdiente (Nacht-)Ruhe gebracht wurden, eine echte Katastrophe. Bei der Polizei gingen laut „Euronews“ mehrere Beschwerden ein. Das Stadion befindet sich in der Innenstadt und die Musik drang bis zu vielen umliegenden Gebäuden vor.

Grund für die seltsame Rammstein-Nummer war übrigens ein Tontest für ein kommendes Länderspiel der ungarischen Nationalmannschaft. Dieser dauerte laut Betreibern der Arena aufgrund eines technischen Fehlers von acht Uhr abends bis drei Uhr morgens. Die Verantwortlichen baten später für den Vorfall um Entschuldigung und versicherten, dass so etwas nicht noch einmal vorkommen werde.


Rammstein: Till Lindemann liest vor Wien-Konzert in Abschiedsbuch über das Sterben

Am heutigen Donnerstag und Freitag (22. und 23. August) treten Rammstein im Wiener Ernst-Happel-Stadion auf, es sind die letzten zwei Konzerte, die die Band in diesem Jahr absolviert. Ein privates Foto zeigt Till Lindemann beim Zeitvertreib. Er liest in Alexander Krützfeldts Bestseller „Letzte Wünsche: Was Sterbende hoffen, vermissen, bereuen – und was uns das über das Leben verrät“. Auf Amazon rangiert das im November 2018 veröffentlichte Buch auf Rang Nummer 2 in der Kategorie „Sterben“, auf Nummer 1 in „Christliche Gemeindearbeit“ und Nummer 1 in „Sozialarbeit“. Über das Sachbuch schrieb die Schriftstellerin Sibylle Berg: „Wenn wir alle uns täglich unserer Sterblichkeit bewusst…
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