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Frazey Ford Indian Ocean

Nettwerk/Soulfood

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Foto: Nettwerk/Soulfood

Ein Album, wie aus der Zeit gefallen. Diese soulige Van-Morrison-Gitarre, das unverschämte „Street-Legal“-Saxofon, der satte Sound der Hammondorgel, die Backgroundsängerinnen. Nur diese ungewöhnliche Stimme weist darauf hin, dass „Indian Ocean“ brandneu ist: Die Kanadierin Frazey Ford singt wie ein Engel mit Country-Twang. Die bezauberndsten Stücke dieses Albums sind die geschmeidigen, unaufgeregten, wie „Done“ oder „Three Golden Trees“. „Natural Law“ muss man anfangs einen Moment geben, „Weather Pattern“ braucht weniger Anlaufzeit. Elf mit sattem Retro-Sound ins-trumentierte Songs, von denen einem letztlich dann allerdings doch keiner das Herz bricht. Es ist aber ja völlig legitim, sich das Herz nur wunderbar wärmen zu lassen.

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