JaKönigJa Emanzipation im Wald


Buback


von

Toller Titel. Tolles Cover. Die ­Musik? Hält stand. Semiakustisch, fast beatlos (bis auf das Instrumental-­Intermezzo „Bitte sagen Sie jetzt nichts“). Gitarren, Cello, Klavier, Posaune, Perkussion, auch mal rückwärts Laufendes. Nach langer Sendepause klingen Ebba und Jakobus Durstewitz wie Connaisseure kalifornischen Edelpop-Handwerks, die in der norddeutschen Tief­ebene zelten – wo Fragen wie „Woher kommst du, und was bist du eigentlich?“ besonders gut gedeihen. Dabei predigen JaKönigJa nie romantisierende Landflucht, eher „Zuflucht in Pflanzen“ (und Tönen), und ironisieren ach so deutsche Sehnsucht nach (Selbst-)Erkenntnis in der Natur (Titelstück) oder Paranoia-Anflüge („Sie kommen näher“). Die Zukunft? Gehört dem Pferd! Die Apokalypse kann also getrost kommen.


Videogalerie: Die Top 5 der besten Drogenfilme

Donnerstag erscheint unsere Dezemberausgabe, die sich auf satten 22 Seiten dem Thema "Drogen und Musik in Deutschland" widmet. Im großen Rolling-Stone-Report kommen dabei Künstler und Konsumenten (manchmal sind oder waren sie beides zugleich) ebenso zu Wort wie Legalisierungsbefürworter und -gegner. Rollingstone.de wird das Thema im Dezember ausführlich mit Interviews und Features begleiten. Zusätzlich zu der großen Reportage samt Umfrage und Interviews wurden natürlich auch die besten drogeninspirierten Popkulturartefakte gekürt. Heute gibt es die Top 5 der Redaktion in Sachen "Die besten Drogenfilme". 1. Trainspotting Trainspotting - Shoot The Dog - For more amazing video clips, click here 2. Pulp Fiction…
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