Mo Kenney In My Dreams

New Scotland/Tune-­core

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Gegen Ende der Platte spielt Mo Kenney zwar die Träumerin, schmachtet eine vielleicht gar nicht existierende Liebe an („In My Dreams“) und stellt entzückt fest, dass die süßesten Träume die sind, die keine sind („Dancing“). Doch übertönt wird diese sehnsüchtige Seite von einer trotzig-sarkastischen, die sowieso viel besser zur Stimme der Kanadierin passt. Den Ton gibt das zartbitterböse „I Faked It“ vor, das Gemeinheiten in knuffigen Indiepop verpackt. Aber auch das Zeitlupenlamento „Untouchable“, das verwuschelte „Mountains To The Mess“ und das Schrammel-Singalong „Pretty Things“ zeigen eine selbstbewusste und talentierte Songschreiberin.

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