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Rezension

  • Nirvana – In Utero

    Nirvana - 25 Jahre In Utero

    Es bleibt die Meisterleistung von Kurt Cobain, Dave Grohl und Bassist Krist Novoselic, dass ihre Plattenfirma das Album mit diesem Klang überhaupt veröffentlichte. mehr…

  • Review: „Star Wars: Rogue One“ – der erste große „Krieg der Sterne“-Kriegsfilm

    „Viele Rebellen sind gestorben um uns diese Pläne zu bringen“, hieß es in früheren "Star Wars"-Filmen – wohl war. Regisseur Gareth Edwards inszeniert den „Krieg der Sterne“ erstmals als das, was es ist: ein Kriegsfilm, mit hoher Opferzahl. mehr…

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    Lesley-Ann Jones - Freddie Mercury. Die Biografie

    Am 24. November 2016 jährt sich der Todestag von Freddie Mercury zum 25. Mal. Der Queen-Sänger verstarb mit nur 45 Jahren an einer Immunschwäche. Sein Genie, seine Verdienste und die fulminante Bühnenshow sind weithin gewürdigt: Legende, Ikone, glamouröser Ehrenritter der Popmusik – kaum ein Prädikat, das ihm nicht zugesprochen wurde. Die verbliebenen Mitglieder der Band […] mehr…

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    Emma Cline - The Girls

    Dies ist eines jener Bücher, die man in der späten Pubertät verschlungen hätte, dabei die Nadel auf „Helter Skelter“ ständig zurücksetzend. Die Verweise auf die von den Beatles inspirierte apokalyptische Theologie der Manson-Familie sind einfach unüberhörbar. Obwohl es in diesem Sommer des Hasses 1969 gar keinen Manson gibt, nur einen diabolischen Russell und eine Gruppe […] mehr…

  • Rocky IV und Rambo II: Lang lebe Amerika!

    Vor 30 Jahren im Kino: "Rocky IV: Der Kampf des Jahrhunderts" und "Rambo II: Der Auftrag". Zwei Propagandafilme – hohl, aber sehr unterhaltsam. mehr…

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    Pénélope Bagieu - California Dreamin’

    Als Cass Elliot 1964 zum ersten Mal die Beatles hört, ist sie so begeistert dass sie spontan eine Band gründet. Ihren The Mamas & The Papas winkt sogar ein Plattenvertrag, aber nur unter der Bedingung, dass die als nicht fernsehtauglich angesehene Cass abnimmt. Die Band lehnt ab und komponiert stattdessen die nicht totzukriegende Hippiehymne „California […] mehr…

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    Terry O’Neill & Gered Mankowitz - Breaking Stones. 1963–1965

    Bildbände über die Rolling Stones gibt es einige, vom Billigding bis zum sündteuren Schmuckband. Hier kommt eine sauber kuratierte Gemeinschaftsarbeit aus der Frühzeit der Band. Gerade die Bilder von Terry O’Neill, der für heutige Verhältnisse unfassbar nah an die Band herankam, haben das spätere Image geformt, das Mankowitz mit seinen Arbeiten auf der US-Tour ab […] mehr…

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    Truman Capote - Wo die Welt anfängt

    In der „Paris Review“ erklärte Truman Capote 1957: „Zu viele Schriftsteller betrachten das Schreiben von Kurzgeschichten als eine Art Fingerübung. Nun, in diesen Fällen sind es sicherlich nur ihre Finger, die sich üben.“ Dabei verschwieg die spätere Klatschbase, dass er vor seinem ersten offiziellen Romandebüt, „Andere Stimmen, andere Räume“, mit 14, 15 und 16 Jahren […] mehr…

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    John Fante - Little Italy

    Nach jahrzehntelanger künstlerisch frustrierender, allerdings einträglicher Hollywood-Lohnschreiberei hatte die literarische Öffentlichkeit John Fante schon so gut wie vergessen. Aber dann zerrte ihn Bukowski Ende der 70er-Jahre aus der Versenkung hervor und bescherte ihm damit kurz vor seinem Tod noch eine hübsche Renaissance. Den verdienten Nachruhm gab’s obendrauf. Diese hierzulande bisher umfangreichste Sammlung seiner Short Storys […] mehr…

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    John Darnielle - Wolf In White Van

    Bücher schreibende Musiker sind ein heikles Thema. Oft genug gelingt die doppelte Profession nur ansatzweise – wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. John Darnielle etwa, kluger Kopf der US-Indieband The Mountain Goats, beherrscht auch das literarische Fach: Kein Rock und Roll, keine Punks vom Dorf, stattdessen ein beklemmendes Schicksal aus Smalltown America. Der Icherzähler, Sean Phillips, […] mehr…

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    Joachim Lottmann - Hotel Sylvia

    Der „Beginn“ seines „Alterswerks“, wie Joachim Lottmann seine Novelle „Hotel Sylvia“ nennt, fällt recht schmal aus: 124 Seiten, eine Reise an die Adria, in die Vergangenheit, die Kindheit. Erzähler Wolfgang fährt mit seinem wunderlichen, mutmaßlich altersdementen Bruder Manfred in ebenjenes Hotel Sylvia, in dem sie in den frühen 60er-Jahren Familienurlaube verbracht hatten, bevor die beiden […] mehr…

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    Kate Tempest - Worauf du dich verlassen kannst

    Vor zwei Jahren erzählte die britische Rapperin Kate Tempest auf ihrem Album „Everybody Down“ von einer Gruppe junger Menschen aus dem Südosten Londons, von denen drei am Ende mit einem Koffer voll Geld die Stadt verlassen. In ihrem Roman „Worauf du dich verlassen kannst“ erfahren wir nun mehr über diese Clique und ihre Herkunft: die […] mehr…

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    Eric Ambler - Die Maske des Dimitrios

    Ein windiger hochrangiger türkischer Geheimdienstler, der an einem sogenannten roman policier herumschreibt und seinen angefangenen Plot einem mittelmäßigen amerikanischen Krimischreiber andient, damit der ihn vollendet: Das kann nicht gut gehen. Tut es auch nicht in Eric Amblers berühmtem, erstmals 1950 auf Deutsch erschienenem Roman „Die Maske des Dimitrios“, dem Buch, das der Filmer und Drehbuchautor […] mehr…

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    Saša Stanišic - Fallensteller

    Ein gelungener Erzählungsband verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Roman des Empathikers. mehr…

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    Café Belgica - Regie: Felix Van Groeningen

    Der „Broken Circle“- Regisseur setzt der Musik- kneipe seines Vaters ein filmisches Denkmal. mehr…

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    Der Moment der Wahrheit - Regie: James Vanderbilt

    Haben der mächtige Vater und hochrangige Freunde hinter den Kulissen die Fäden gezogen und gegen geltendes Recht verstoßen, damit George W. Bush während seiner Zeit beim US-Militär eine Sonderbehandlung bekam, um nicht in den Vietnamkrieg zu müssen? Dieser im US-Wahlkampf 2004 vielfach diskutierten Frage widmet sich der Drebuchautor James Vanderbilt („Zodiac“) in seinem Regiedebüt. Der […] mehr…

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    Agnes - Regie: Johannes Schmid

    Agnes ist eine Wahrheitsucherin, die auch die Schönheit will. Als Quantenphysikerin forscht sie nach der Möglichkeit perfekter Symmetrie. Könnte das auch in einer Liebesbeziehung gelten? Von Anfang an umgibt Agnes in Johannes Schmids Film ein Hauch des Rätselhaften. Still und tiefsinnig, zugleich leicht autistisch und nicht ohne innere Zwänge scheint sie zu sein – etwas […] mehr…

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    Green Room -  Regie: Jeremy Saulnier

    Als sich die Punkband The Ain’t Rights im amerikanischen Nirgendwo ungewollt auf einem Neonazikonzert wiederfindet, haben die Bandmitglieder allen Grund zur Panik. Sie beschließen, ihren Gig zu spielen, ihr Honorar einzukassieren und sofort abzuhauen. Doch nachdem sie den Gästen der White-Pride-Party mutig ein „Nazi punks, fuck off!“ entgegengebrüllt haben, wird vor ihren Augen eine junge […] mehr…

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    Der Nachtmahr - Regie: Akiz

    Der Nachtmahr, ein Wesen der schwarzen Romantik, tanzt diabolisch zwischen Traum und Wirklichkeit auf der menschlichen Seele herum. In diesem surrealistischen Psychodrama sucht ein solches Wesen die 17-jährige Tina in ihren (Alb-)träumen heim und wird für sie erschreckend real. Damit bleibt sie jedoch allein. Ihre Familie und Freunde zweifeln an der Existenz des „Viechs“, wenden […] mehr…