Tarsem Singh Self/Less – Der Fremde in mir



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Nachdem der New Yorker Milliardär Damian Hale an unheilbarem Lungenkrebs erkrankt, erfährt er von einem neuen medizinischen Verfahren, das sich „shedding“ nennt. Eine Geheimorganisation verspricht, das Bewusstsein von Menschen in jüngere, gesunde Körper zu transplantieren. Jedoch erweist sich das Versprechen vom ewigen Leben bald als mieses Spiel mit Menschenleben. Regisseur Tarsem Singh inszeniert die Frage nach dem moralischen Preis wissenschaftlichen Fortschritts als handwerklich souveränen, an aktuellen Diskursen über Genforschung orientierten Scifi-Thriller. Allerdings arbeitet das mit logischen Sackgassen gespickte Drehbuch zu sehr auf einen harmonischen Schluss hin.


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