Sophia Kennedy Sophia Kennedy



von

Build me a house/ Where I can live in/ Where I can stay.“ Selten ein ähnlich druckvolles Klavier gehört. Und ein weiblicher Bariton, der klar und kühn über den Akkorden thront, als schließlich die Sirenen einsetzen. Mit ihrem Opener hat die amerikanische Hamburgerin schon gewonnen. Sophia Kennedy ist ein Beweis mehr, dass die besten neuen Platten von Frauen gemacht werden.

Produziert von Mense Reents (Die Regierung, Egoexpress, Goldene Zitronen) setzt sparsam und effektiv elektronische Brumm- und Zischeffekte ein, Streicher, Beats, Pauken – ihr Instrument ist das Klavier, ihr Eigentliches der Song. Davon gibt es elf, jeder ein Kleinod. Auf dem „Kimono Hill“ flirrt die Luft, in „3:05“ schleicht der Bass verführerisch. Am verführerischsten aber ist Kennedys dunkelherbe Stimme. (Pampa)


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