The Magpie Salute High Water I


Das Debüt von The Magpie Salute im letzten Jahr war ein Arbeitsnachweis: Die ehemaligen Black -Crowes Rich Robinson und Marc Ford nahmen live im Studio auf, was sie als zehnköpfiges Ensemble zuvor auf die Bühne gebracht hatten. Nun die Fokussierung: Auf „High Water I“ werden aus zehn Musikern fünf, die Cover-songs weichen eigenem Material.

Für die Gegenwart erlebbar

Die Musik ändert sich nicht – Robinson und Ford spielen den angestammten Mix aus Southern Rock, Jam-Band-Blues-Sound und Led-Zep-Psychedelik (besonders schön beim Titeltrack). Manche Komposition hat noch nicht die künstlerische Gravität, die man sich angesichts der Historie wünscht, doch TMS haben die Energie, die Riffs und den Willen zur Dreidimensionalität, um die klassischen Stile für die Gegenwart erlebbar zu machen. (Provogue/Mascot)

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Kooperation

„Simpsons“-Chef: Michael Jackson wollte sich mit unserer Episode das Vertrauen der Kinder erschleichen“

Al Jean ist davon überzeugt, dass Michael Jackson nicht als Gastsprecher bei den „Simpsons“ mitwirkte, weil ihm das Format so gut gefiel – sondern weil er sich damit das Vertrauen der jungen Zuschauer erschleichen wollte. Der „Simpsons“-Showrunner erklärt, warum die Season-drei-Folge „Stark Raving Dad“, in der Jackson dem Patienten einer psychiatrischen Klinik die Stimme lieh, nicht mehr ausgestrahlt werden solle. Nach Sichtung der Dokumentation „Leaving Neverland“, in der der Superstar des sexuellen Missbrauchs von Kindern bezichtigt wird, gilt die Episode als untragbar im „Simpsons“-Kosmos. Jackson sang 1991 auch den UK-Nummer-eins-Hit „Do The Bartman“ für die Show ein. „Er hatte andere…
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