Freiwillige Filmkontrolle


Twin Peaks Lookout Low


Communion


von

Endlich hatten Twin Peaks Zeit, für mehrere Wochen gemeinsam im Studio zu stehen. Das gelang den fleißigen Garagenrockern aus Chicago zuletzt bei ihrem noch etwas tranigen Debüt, „Sunken“ (2013). Seitdem ist viel passiert. Die Band machte sich als toller Live-Act einen Namen. Das ist nun auch auf einem Album zu hören.

Für die neuen Songs lud Produzent Ethan Johns die Musiker nach Wales. Schon das Eröffnungsstück, „Casey’s Groove“, ist ein einziger viriler Jam. Der Rahmen ist diesmal auch weit gespannt: Der heitere Yacht-Rock-Anflug von „Dance Through It“ beleiht die Doobie Brothers, „Ferry Song“ betört mit Bläsern und Cheerleader-Chor, und „Sunken II“ erzeugt einen Vibe, den selbst die E Street Band nur an guten Tagen aus dem Ärmel schüttelt.


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