Van Morrison: Tupelo Honey (Kritik & Stream) - Rolling Stone






Van Morrison Tupelo Honey


Polydor


von

Van The Mans „Goats Head Soup“, will sagen: an und für sich exzellent, aber nach „Astral Weeks“, „Moondance“ und „His Band And The Street Choir“ nichts, worüber man in Begeisterung ausbrechen mochte. Es war ein Statement der Zufriedenheit, beseelt von ländlicher Idylle in Südstaaten-Art,

vom Cover-Foto bis zum warm-organischen Mix der Musik, die fast ohne Overdubbing auskam. „Wild Night“ macht zwar ein wenig R&B-Dampf, doch sind die meisten Songs eher bedächtig oder haben gar wie der Title-Track hymnischen Anstrich. Schön, dass das Foldout-Cover reproduziert wurde. (Polydor/Universal)


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