Highlight: Die besten Konzeptalben aller Zeiten: The Who – „Quadrophenia“

Roger Daltrey: „In fünf Jahren werde ich keine Stimme mehr haben!“

55 Jahre Bandgeschichte und 10 Alben haben „The Who“ schon hinter sich. Und auch heute stehen Pete Townshend, Roger Daltrey und Co. noch fast jeden Abend im Zuge ihrer „Moving On! Tour“ auf der Bühne.

Doch nun äußerte der 73-jährige Daltrey in einem Interview mit „Billboard“, dass damit vielleicht schon bald Schluss sein könnte. Zwar ist der Sänger noch echt fit, doch ein wichtiges Körperteil droht schlapp zu machen: Seine Stimmbänder. „Offensichtlich werde ich innerhalb der nächsten fünf Jahre meine Stimme verlieren“, so der Frontmann. „Das Alter wird sie mir früher oder später nehmen.“

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Roger Daltrey von The Who.
The-Who-Sänger Roger Daltrey damals

Momentan scheint es seiner Stimme aber noch gut zu gehen: „Gerade ist sie immer noch voll da“. Erst vergangenes Jahr veröffentlichte der Musiker mit „As Long As I Have You“ sein erstes Soloalbum seit 20 Jahren – und auch eine weitere The-Who-Platte soll bald folgen. Townshend und Daltrey arbeiten intensiv am Nachfolger des 2006 erschienenen „Endless Wire“.

Michael Ochs Archives

Die peinlichsten Filmfehler aller Zeiten

Filme sind arbeitsaufwendige Projekte, wo die Mitarbeit vieler Menschen aus unterschiedlichen Bereichen notwendig ist. Sobald alle Einstellungen und Handlungsstränge gefilmt sind, wird der Film im Schnitt in seine endgültige Form gebracht. Ein zeitraubender Prozess, der sogar Monate in Anspruch nehmen kann. Fehler im Film sind daher keine Seltenheit. Wird ein Film digital gedreht, dann reicht meist eine Retusche, um etwa ein Marken-Logo wegzuzaubern. Doch nicht alle Fehler werden rechtzeitig entdeckt. Manche Fehler werden sogar so berühmt wie die Filme selbst. Ein erst jüngstes Beispiel ist der „Starbucks“-Kaffeebecher aus der Serie „Game of Thrones“, der ein wahres Social Media-Phänomen wurde. Diese Filmfehler…
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