The Who

The Who im Überblick:

09.07.2020:  US-Schauspieler Sacha Baron Cohen wollte New Yorks ehemaligen Bürgermeister Rudy Giuliani einen Streich spielen, doch das ging nach hinten los. Die Aktion endete mit einem Polizeieinsatz. in Sacha Baron Cohen im Bikini spielt Rudy Giuliani einen Streich – und der ruft die Polizei

09.07.2020:  Einfach ausgedrückt, behandelte er den Bass wie ein Lead-Instrument und ließ ihn so sehr hervorstechen wie jede Gitarre. Sein klobiges Solo auf „My Generation“ inspirierte unzählige Teenager dazu, den Bass in die Hand zu nehmen, obwohl es fast unmöglich war, sein Spiel nachzuahmen. in Die besten Bassisten aller Zeiten, Platz 3: John Entwistle

09.07.2020:  Die komplette Liste der besten Debütsingles aller Zeiten, gewählt vom amerikanischen ROLLING STONE. Eine Sammlung aus mehreren Jahrzehnten Pophistorie. in Die 100 besten Debütsingles aller Zeiten: Die komplette Liste

08.07.2020:  ROLLING STONE hat gewählt: Dies ist die komplette Liste der 50 besten Bassisten aller Zeiten. in Die 50 besten Bassisten aller Zeiten: Die komplette Liste

08.07.2020:  Der legendäre Beatles-Schlagzeuger feierte seinen 80. Geburtstag in Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr mit Geburtstagsgrüßen überflutet

07.07.2020:  Bei uns gibt es prächtige Bildbände zu gewinnen, darunter „The Rise Of David Bowie“. in Bowies Ziggy-Jahre, Basquiats New York und Crumbs Midlife-Crisis - Bücher-Verlosung

06.07.2020:  Aus unserer Reihe „Die besten Doppel-Alben aller Zeiten“. Fleetwood Mac – „Tusk“ in Die besten Doppel-Alben aller Zeiten: Fleetwood Mac – „Tusk“

06.07.2020:  Die beste Filmmusik aus den letzten 70 Jahren - mit „Spiel mir das Lied zum Tod“, „Tanz der Vampire“, „Blade Runner“, „The Virgin Suicides“, „Herr der Ringe“ und „Under The Skin“. in Die 60 besten Soundtracks aller Zeiten

02.07.2020:  Ein Bob-Dylan-Cover wurde ebenfalls bei der neuesten Neil Young „Fireside Session“ geträllert. in „Fireside Sessions“: Neil Young singt auf seiner Veranda über Politik

01.07.2020:  Der Tod von John Bonham am 25. September 1980 war ein tragischer Unfall, der eine riesige Lücke hinterließ. ROLLING STONE erinnert an die Schlagzeug-Ikone. in John Bonham: Der Tag, an dem der Led-Zeppelin-Drummer starb

26.06.2020:  David Bowie live mit Songs von seiner LP „Outside“. Schon jetzt zu hören: „Teenage Wildlife“. in „David Bowie Ouvrez Le Chien“: Live-Album von 1995 erscheint

25.06.2020:  „The Thing“: Ein Film, wie es ihn nie wieder geben wird. Wissenswertes zum Horror-Klassiker in „The Thing – Das Ding aus einer anderen Welt“: 20 grausame Fakten

Reviews zu The Who


  • The Who - Live At Leeds

    >>> die 50 besten Live-Alben aller Zeiten Von den Dutzenden Who-Bootlegs, die im Lauf der Jahre zirkulierten, hatten einige wirklich witzige Titel wie „Old Originals Played By Whom?“, „Who Is This?“, „Who-La-Hoop“, „Who-Liday In The USA“ und „Who The Fuck?!“ Als ausgesprochen ernsthafter junger Mensch konnte Pete Townshend darüber nur nie so recht lachen. Darum […]

  • The Who – Quadrophenia (Director’s Cut)

    Zwei Jahre trennen die jugendkulturellen Szenen, die George Lucas in dem Film „American Graffiti“ und Pete Townshend in dem drei Monate danach veröffentlichten Album „Quadrophenia“ beschreiben. Während Lucas das Leben in einer kalifornischen Kleinstadt von 1962 so unendlich nostalgisch verklärt, rückte Townshend das sozialkritisch verschärft ins Zentrum seiner Geschichte des 1964 unter großen seelischen Qualen […]

  • The Who - „Sell Out“ (Deluxe Edition)

    Wenn eine Band jemals de facto pleite war und trotzdem nicht Insolvenz anmeldete, dann die Who circa 1967/68. Beatles, Kinks und Rolling Stones spielten zu der Zeit zumal in Amerika längst in einer ganz anderen Liga, während die frühen Who-Singles und -LPs dort allen Tourneen zum Trotz gnadenlose Flops blieben. So konnte man den Popstar-Lebensstil, […]

  • The Who - „Live At The Isle Of Wight Festival 1970“

    Rock’n’Roll hatte in Altamont schon sein Quantum Unschuld eingebüßt, doch Janis und Jimi lebten gerade noch, als“a nice rock’n’roll band from Shepherds Bush, London- the ‚oo!!“ (Ansage) Ende August 1970 vor geschätzt 600 000 Pilgern auf die Isle Of Wight-Bühne zurückkehrte (nach dem Debüt im Jahr zuvor). Nur sechs Monate vorher hatte die Band in […]

  • The Who - At Kilburn 1977

    Unfassbare 30 Jahre lagen diese Aufnahmen im Archiv, bis man doch noch auf die Idee kam, sie komplett aufzubereiten. Kilburn 1977 war Keith Moons vorletzte Show- er grinst unablässig, während er auf sein Schlagzeug drischt, als gebe es kein Morgen, als hätte er es also geahnt. Roger Daltrey platzt fast die Halsschlagader vor lauter Kraft, […]

  • The Who – At Kilburn: 1977

    Unfassbare 30 Jahre lagen diese Aufnahmen im Archiv, bis man doch noch auf die Idee kam, sie komplett aufzubereiten. Kilburn 1977 war Keith Moons vorletzte Show – er grinst unablässig, während er auf sein Schlagzeug drischt, als gebe es kein Morgen, als hätte er es also geahnt. Roger Daltrey platzt fast die Halsschlagader vor lauter […]

  • The Who - The Who Sell Out

    Die Pop-Art der sechziger Jahre: Andy Warhol verewigte schnöde Suppendosen, Roy Lichtenstein bannte einen Treteimer auf die Leinwand – banale Dinge aus der Alltagswelt, erhoben zum Kunstwerk. Pete Townshend ging den ersten Schritt, Popmusik mit zeitgenössischer Kunst zu Stimme namens Robert Plant und John Bonham, versöhnen: Das Cover von „The Who Sell Out ist Pop-Art, […]

  • The Who Live at Leeds

    „The best live rock album ever made“, wie die „New York Times“ 1970 etwas euphemistisch urteilte, klingt nun besser denn je und steht gleich in zwei Ausführungen zur Verfügung: in der mit rund 20 Euro preiswerten 150-Gramm-Variante und in der profilierter geschnittenen, um Nuancen brillanter klingenden, freilich um 50 Prozent teureren 200-Gramm-Pressung. Beide basieren auf […]

  • The Who – Tommy

    „It’s a boy, Mrs.Walker, it’s a boy!“ – so unschuldig beginnt die Saga von Tommy im Kreißsaal, dann wird er misshandelt und getollschockt, verliert die Sinne, avanciert zum Flipperkönig, mutiert zum Propheten. Ein bizarrer Plot? Nun, ungleich plausibler immerhin als Pete Townshends neuester Opern-Wurf auf dem aktuellen Album „Endless Wire“. Möge dahintersteigen, wer kann. „Tommy“ […]

  • The Who – Endless Wire

    Vernunft hilft nicht dagegen, man vermisst Keith Moon und John Entwistle, die typischste Rhythmusgruppe der Geschichte, so typisch, dass sie einen beim Hören der ersten sogenannten The Who-Platte seit 1982 gerade dadurch an sich erinnern, dass sie nun mal fehlen. Das Klügste, was die Übrigen Pete Townshend und Roger Daltrey in dieser Situation tun konnten, […]

  • The Who – The Who Sell Out - The Who On 33

    Die Psychedelia des Kapitalismus: Mit ihren gefälschten Commercials (obwohl sie damals tatsächlich Werbung machten) und Radio-Jingles hat diese Platte ein surrealistisches Kunstaroma. Als Gag lustig, als Album zerfahren. Die Psych-Anflüge stehen den Who nur mittelgut, trotzdem sind hier viele große Stücke wie „l Can See For Miles“, „Tattoo“. Und wieder eine Mini-Oper, die Stücke von […]

  • The Who & Special Guests – Live At The Royal Albert Hall

    Dermaßen wuchtige Rockmusik, wie The Who sie spielen, macht es Musikern im fortgeschrittenen Alter nicht leicht. Wenn man da mehr als zwei Stunden reinhauen will, ist es eine gute Idee, sich Gäste einzuladen. Zumal alle gern kommen, wenn Pete Townshend und Roger Daltrey rufen, hier noch mit John Entwistle sowie Zak Starkey und John Bundrick. […]

  • The Who – Direct Hits

    Eine Compilation, die im November 1968 erschien. Whohistorisch als Epilog auf den Pop, unmittelbar bevor der Rock sein Haupt reckte, in Gestalt von „Tommy“. Zwar versprach der Opener „Bucket T“ nicht allzu viel, doch der Rest ließ das Londoner Quartett noch einmal in gleißendem Licht erscheinen, mit begeisternden Momenten wie „Substitute“, „I’m A Boy“ und […]

  • The Who – A Quick One

    Erst unlängst von Universal in Stereo wiederaufgelegt, zeigt dieses zu Weihnachten 1966 veröffentlichte Album die Band am Scheideweg zwischen Mod-Pop und Townshends unseligen Ambitionen, die sich im minioperatischen Titel-Track ankündigen. Das Qualitätsgefälle ist enorm und reicht vom sublimen „So Sad About Us“ über eine eher obsolete Version des Tamla-Hits „Heat Wave“ bis zu Keith Moons […]

  • The Who – Tommy/Quadrophenia/Live

    Drei DVDs auf einen Streich, sieben Stunden The Who: konzertante, tja: Aufführungen von „Tommy“ und „Quadrophenia“, ergänzende Dokumentationen, devote Kommentare des Mannes, der Cousin Kevin und The Ace Face war und den die Welt als Billy Idol kennt. Und „Hits“, ein Konzert – ausgerechnet aus dem Jahr 1989 – in Los Angeles. Und weitere Songs […]

  • The Who – My Generation

    Es sind bereits drei Pressungen der ersten LP von The Who in Umlauf: eine amerikanische Decca-Edition auf minderwertigem Vinyl im schlecht reproduzierten US-„Big Ben“-Cover, eine englische Billigpressung in Mono auf Virgin mit einem dem Brunswick-Logo nachempfundenen Virgin-Schriftzug sowie eine qualitativ hochwertige Ausgabe von Polydor als Doppel-LP, wobei die zweite Platte Bonus-Tracks versammelt. Empfehlenswert, wenn man […]

  • The Who – Who’s Next

    In den vergangenen Jahren bereits in guter Qualität auf Vinyl verlegt, erfährt der umstrittene Rock-Monolith nun die höchsten Reissue-Weihen des Nobel-Labels Classic Records: exquisit gemastered von analogen Original-Tapes und gepresst auf High-Profile-200g-Vinyl. Ein wahrhaft audiophiler Genuss, von Daltreys Urschrei bis zu Nicky Hopkins‘ feinem Piano-Anschlag auf „Song Is Over“. Was freilich die kleinen inhärenten Schwächen […]

  • The Who – Sell Out

    Als Hommage an jene Radiopiraten, denen Harold Wilsons Labour-Regierung im Sommer 1967 den Garaus gemacht hatte, funktionierte „5ell Out“ fein. Noch heute sorgen die Radio-London-Jingles zwischen den Tracks für nostalgisches Kribbeln. Als Songsammlung versagt das Album indes. In Ermangelung von Songs. Sicher, „I Can See For Miles“ ist famos, aber das hatte man längst als […]

  • The Who The 1st Singles Box /Then & Now/The Rolling Stones Singles, Volume 1:1963-65

    Gab es eigentlich mal Grabenkämpfe zwischen den Anhängern dieser beiden Bands (wenn nicht zwischen den Musikern selbst)? Oder wurden jene Jahre derart von den (noch) uniformen und komödiantischen Beatles dominiert, dass sich diese angeschmuddelten Rabauken gegenseitig ihrer Loyalität versicherten? Als die Who mit „My Generation“ richtig auf den Putz hauten, war das erste Kapitel der […]

  • The Who – The Kids Are Alright

    Einer der zentralen Filme über den Mythos des Rock’n’Roll – und zugleich dessen Destruktion: wie die jungen Bengel als Monty-Python-Figuren aufgebaut werden, dann die Dreschflegel mimen und als aufgeblasene Kraftmeier, traurige Clowns und Zyniker enden. Pete Townshends nihilistische Songs korrespondieren mit seiner frühen Verachtung des Publikums und der Selbsteinschätzung, die Musik der Who habe „keine […]

  • The Who – Thirty Years Of Maximum R&B Live - DVD von Birgit Fuß

    Eigentlich sind es ja nur 24 Jahre von „Anyway, Anyhow, Anywhere“ beim Richmond Blues & Jazz Festival ’65 bis zu „See Me, Feel Me“ im Giants Stadium ’89. Aber wir wollen nicht kleinlich sein – die Entwicklung, die hier mit mehr als zwei Dutzend Auftritten und vielen Interviews nachgezeichnet wird, ist so faszinierend, dass die […]

  • The Who – A Quick One - Polydor

    Hoffenlich schämt sich Pete Townshends Tonmann Jon Astley immer noch ob des Blödsinns, den er anlässlich der vor einiger Zeit publizierten Who-Remaster im Fall von „A Quick One“ verzapfte. Das habe er als einziges neu monofon bringen müssen, weil das Stereo-Master, in irgendeinem Keller einer Villa in Malibu liegend, bei einer abgehenden Schlammlawine völlig unbrauchbar […]

  • The Who – The Who By Numbers - Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Kein leichtes Unterfangen,für den Rock-Monolithen „Who ’s Next“ und die Mod-Saga „Ouadrophenia“ einen würdigen Nachfolger zu kreieren. „By Numbers“ enttäuschte dann auch bei seiner Veröffentlichung 1975, gewann aber seither an Statur. Nicht, weil das Thema des Albums (die Wohls und Wehes eines alternden Popstars) so überzeugend abgehandelt worden wäre, sondern weil Townshend ein paar seiner […]

  • The Who – Who’s Next - Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Die Deluxe-Edition nun auch auf Triple-Vinyl, mit Outtakes sowie Live-Aufnahmen, die Aufmachung so exzellent wie das Klangerlebnis. Musikalisch ist „Who’s Next“ ohnehin ein Rock-Statement sondergleichen. Ein veritables Wunder seinerzeit, nach dem aufgeblasenen Blödsinn von „Tommy“. (MCA)

  • The Who – Who’s Next - Polydor

    Vermutlich war es sogar gut, dass Pete Townshend mit dem ganzen „Lifehouse“-Projekt einfach nicht zu Potte kam und zwischen „Tommy“ und „Quadrophenia“ dann doch nicht noch ein weiteres Konzeptalbum vorlegte. Eines Tages wird „Lifehouse“ womöglich definitive Gestalt annehmen. Er arbeite immer noch daran, erklärt Townshend in den Liner Notes hier. Vielleicht recherchiert er im Internet. […]

  • The Who – My Generation - Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Nun also auch auf Vinyl: LP eins reproduziert das Original-Album mit so brillanten Cuts wie „A Legal Matter“ und „The Kids Are Alright“, LP zwei liefert B-Seiten, EP-Tracks und unveröffentlichte Frühwerke wie die Alternate Version der Tamla-Nummer „Leaving Here“, damals flugs gecovert von Ron Woods Birds. Tolles Cover, erstklassige Pressung. (Polydor)

  • The Who – The Ultimate Collection - MCA/Polydor

    Die ärgerliche Nachricht vorweg: Eine Deluxe-Edition dieser Kollektion mit mehr als einem halben Dutzend rarer Alternativ-Takes und Video-Mitschnitten von 1974 auf einer dritten CD(ROM) wurde nur in so winziger limitierter Auflage gefertigt, dass sie sofort ausverkauft war. Ziemlich unverständlich auch: Die in England erhältliche Ausgabe enthält drei Aufnahmen mehr, nämlich den „Young Man Blues“ im […]

  • The Who – My Generation

    Um erst gar keinen Irrtum aufkommen zu lassen: In der diesem fabelhaft aufgemachten Set beiliegenden Broschüre wird zwar behauptet, beim ersten Dutzend Songs auf CD 1 handle es sich um das Original-Album. Was im Fall von „My Generation“, der berühmtesten dieser Aufnahmen, aber überhaupt nicht stimmt. Die Originalfassung, die bislang immer auf Single, Vinyl-LPs und […]

  • Substitute – The Songs Of The Who

    Haarige Sache, so ein Who-Tribut. Gigantisch das Vorbild, beängstigend überdurchschnittlich die musikalische Hinterlassenschaft. Um es mit Eddie Vedder zu sagen: „Was mich an The Who nervt, ist, dass sie auf ihrer Reise durch die unbekannten Gefilde der Rockmusik jede, aber auch jede Tür eingetreten haben. Alle anderen können sich höchstens noch der Trümmer rühmen, die […]

  • The Who – BBC Sessions - Feiertag für Pete-Townshend-Fans: 26 Songs aus dem prallen Sender-Archiv

    Diverse Hit-Klassiker live im Studio. Rare Cover-Versionen. Eine kraftstrotzende Band. Prima Sound-Qualität. Who-Fraktion, was willst du mehr?! Zwischen 1965 und 1973 gastierte die Mod-Kapelle rund zehn Mal in Radio-Shows der BBC, für diese CD wurden Auftritte aus „Top Gear“, dem „Saturday Club“, dem „Old Grey Whistle Test“ und „Dave Lee Travis“ zusammengestellt. Der Radio 1-Jingle […]



The Who: Roger Daltrey widersetzt sich Corona-Bestimmungen – „F… euch!“

Roger Daltrey scheint kein Fan der Corona-bedingten Ausgangssperre zu sein. Obwohl er mit seinen 76 Jahren zu der Gruppe der am meisten gefährdeten Menschen zählt und damit auch zu denjenigen, denen während der Krise besonders geraten wurde zu Hause zu bleiben, scheint dies den The-Who-Sänger relativ wenig zu tangieren. Grund fürs einen Widerstand seien die Freiheiten, die er durch seine ländliche Umgebung genießt. „Ich lebe am Land, das macht es einfacher“, sagte Daltrey gegenüber Express und erklärte, dass er sich seines Privilegs deswegen durchaus bewusst sei. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sein muss, in London in einer Wohnung…
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