ROLLING STONE im Juli – Titelthema: David Bowie und Ziggy Stardust


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Themen der Juli-Ausgabe

David Bowie

Vor 50 Jahren ließ David Bowie Ziggy Stardust auf der Erde landen. Sein Einfluss auf die Popwelt ist bis heute ungebrochen – wie auch Britt Daniel von Spoon bezeugt

Von Sassan Niasseri & Jan Jekal

Beabadoobee

Mit ihrem erfolgreichen Bedroom-Pop und Slacker-Rock führt Beatrice Laus für die Generation Z eine Generation-X-Tradition weiter

Von Jenni Zylka

Black Midi

Die Londoner Band weiß um ihre Virtuosität und ist stolz auf ihre schwindelerregende Präzision

Von Robert Rotifer

Peter Saville

Ein Gespräch über Inspiration und Ikonografie mit dem Künstler, der die berühmten Cover von Joy Division und New Order gestaltet hat

Von Jens Balzer

Sophie Passmann

Die Autorin, Moderatorin und Social-Media-Persönlichkeit versucht sich in ihrer Serie „Damaged Goods“ erstmals als Schauspielerin

Von Jenni Zylka

Porcupine Tree

Nach zwölf Jahren kommt die Band um Prog-Rock-Star Steven Wilson mit einem neuen Album zurück

Von Jörn Schlüter

Jochen Distelmeyer

Der Blumfeld-Sänger über Gott, Sex, Wutbürger, Musik als „healing force of the universe“ – und seine ersten neuen Songs nach 13 Jahren

Von Maik Brüggemeyer

The Mix

Dawes

Mit seiner Band Dawes spielt Taylor Goldsmith wohltemperierten Westcoast-Rock. Nun orientieren sie sich auch an Pink Floyd und Frank Zappa

Von Max Gösche

Muna

Als das queere Trio von seinem Label geschasst wurde, verhalf Phoebe Bridgers Muna zu einem Neuanfang

Von Naomi Webster-Grundl

Andrew Fletcher

Abschied vom dritten Mann: Zum Tod von Andrew Fletcher, dem stets unterschätzten Keyboarder und Ruhepol von Depeche Mode

Von Birgit Fuß

Q&A: Neal Schon

Ein Gespräch mit dem Gitarristen von Journey über das neue Album „Freedom“, das „Sopranos“-Finale und ein geschäftliches Versäumnis

Von Frank Thießies 

HISTORY: Van Morrison

Im Juli 1972 erschien „Saint Dominic’s Preview“ von Van Morrison – lange Zeit seine erfolgreichste Platte

Von Arne Willander

Jeff Tweedy & Philip Bradatsch

Jeff Tweedy (Wilco) erklärt in einem Buch, wie man einen Song schreibt. Übersetzt hat es der Songwriter Philip Bradatsch. Ein Gespräch über Inspiration und Mythos

Von Maik Brüggemeyer

PLUS: Leyla McCalla, Ghost Womanund einige mehr

Reviews

MUSIK

Neues von Regina Spektor und 84 weitere Rezensionen

RS-GUIDE: Tom Waits

Arne Willander über den Großmeister der Bar-Balladen

FILM, SERIEN & LITERATUR

„Dark Glasses“ und 18 weitere Rezensionen

Rare Trax im Juli

The Dream Syndicate „Forest For The Trees“

Die Band aus Los Angeles gehörte zu den wichtigsten Vertretern des Paisley Underground. Dieser treibende, herb-melancholische Alternative-Rock-Song stammt von ihrem dritten Album, „Out Of The Grey“ (1986).

The Lemonheads „Half The Time“

Evan Dandos phänomenale Mischung aus Jangle-Pop, Punk-Verve und Folk-Rock steht auf diesem Track des vierten Lemonheads-Albums, „Lovey“ von 1990, noch hörbar auf den Schultern der Replacements.

The Jazz Butcher „Real Men“

1984, lange vor unseren heutigen Debatten über toxische Männlichkeit, veröffentlichte Pat Fish alias The Jazz Butcher dieses Meisterstück über homophobe Machos und rassistische Proleten.

Kristin Hersh „Mississippi Kite“

Kristin Hersh, der mit „Hips And Makers“ eines der besten Debütalben der 90er-Jahre gelang, gehört längst zu den großen Songschreiberinnen der USA. Dieses kraftvolle Stück Folk-Rock erschien 2010 auf „Crooked“.

Giant Sand „Shiver“

Mit dem spröden Alternative Rock früher Giant-Sand-Tage hat dieser Song aus dem Jahr 2000 nur noch wenig gemein. Sänger und Songschreiber Howe Gelb kreiert hier eine fast schon klassisch anmutende Americana.

Josephine Foster „Child Of God“

Die enigmatische Songstress aus Colorado zählt zu den faszinierendsten Musikerinnen der jüngeren Vergangenheit. Sie wurde mit Vashti Bunyan und Linda Perhacs verglichen – und kultiviert doch ihren ganz eigenen mystischen Folk-Stil.

The Bevis Frond „He’d Be A Diamond“

Die englische Formation um Songschreiber Nick Saloman nimmt bis heute unermüdlich Platten auf. Dieses Stück vom ’91er-Album „New River Head“ klingt wie eine Garagenversion der Byrds.