Highlight: Die besten Songs aller Zeiten: „Paint It Black“ von den Rolling Stones

Ron Wood startet mit seinem Pferd beim „British Grand National Run“

Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood könnte mit einem nicht ganz so wilden Pferd zum ersten Mal das mörderischste Hindernisrennen der Welt gewinnen.

Die Organisatoren vom „Britische Grand National“ teilten mit, dass Woods Pferd, Sandymount Duke, zu den 112 Nominierten gehört, die schlussendlich auf 40 Läufer für das Rennen am 6. April reduziert werden. Der Gewinner des Rennens erhält ein Preisgeld von 500.000 Pfund.

Sandymount Duke hat bisher 10 von 30 Rennen gewonnen und läuft in den rot-weißen Rennfarben, wie sie der 71-Jährige Besitzer ausgesucht hatte. Wood züchtete den Wallach, der von Jessica Harrington in Irland trainiert wird.

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Die Organisatoren hoffen, dass Wood am 4½-Meilen-Rennen (6.400 Meter) in der Nähe von Liverpool im Nordwesten Englands teilnehmen kann, da die Rolling Stones erst am 20. April mit ihrer Tour durch die USA starten.


Rolling Stones: Ron Wood hatte auf Partys immer einen Bunsenbrenner dabei, um Kokain zu rauchen

Der Rolling Stone Ron Wood eröffnete kürzlich, wie er früher einen Bunsenbrenner mit auf Partys nahm, um Kokain zu rauchen. Der legendäre Gitarrist erzählt seine Lebensgeschichte in dem neuen Dokumentarfilm  „Somebody Up There Likes Me“, der seinen Aufstieg zum Ruhm und die anschließenden Drogenprobleme dokumentiert. Wood beschrieb, wie er Kokain rauchte und sagte: „ Ich fühlte das Base. Das Freebase kontrollierte mich. Ich hatte keine Kontrolle. Ich brauchte drei Jahre, um davon loszukommen. Ich habe es höllisch genossen. Ich nahm es mit, wohin ich auch ging. Ich dachte es wäre das Beste für unterwegs, hatte es auf Partys mit und…
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