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Highlight: Die besten Gitarristen aller Zeiten: Keith Richards

Alarm! Keith Richards: Arbeit am Rolling-Stones-Album ist langweilig

Im Rahmen der anstehenden Veröffentlichung des Reissues seines Soloalbums „Talk Is Cheap von 1988“ hat Keith Richards über die anstehende US-Tour der Rolling Stones sowie dem lang erwarteten Nachfolger von „A Bigger Bang“ gesprochen, also dem ersten Werk seiner Band mit Original-Kompositionen seit 2005.

Am 20. April geht’s mit den Konzerten los in Miami, zuvor aber will der 75-Jährige, mittlerweile komplett nüchterne Gitarrist nochmal ins Studio. „Ich stelle Material für die kommende Platte zusammen“, teilte er dem amerikanischen ROLLING STONE mit.

Und Richards schickt, wenn auch lachend, eine schräge Nachricht hinterher: „Manchmal geht es dabei nicht ums Komponieren, sondern ums Anhören des Fertigen, die Lieblinge auszuwählen und so weiter.“ Dann sagt er: „Das ist sehr langweilig. Wie Arbeit in einer Tischlerei.“

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Keith Richards: Hier Deluxe-Box von „Talk Is Cheap“ bestellen

Keith Richards: Wie steht’s mit dem Aufhören?

Keith Richards hat sich bei Mick Jagger entschuldigt.
Keith Richards

Ansonsten alles easy. Richards sagt, das Timing für die Tournee sei perfekt. Er sei sehr aufgeregt wegen der anstehenden USA-Konzertreise, die Stones treten nicht nur beim New Orleans Jazz Fest auf, sondern auch in Chicago – mit der Stadt verbindet er viele Erinnerungen, die Band feierte dort 1964 ihren Amerika-Durchbruch.

Ob er mit 75 manchmal denke, zu müde zu sein für die Shows? „Überhaupt nicht.“ Alle seien in Top-Form. „Anders könnten wir das nicht bewerkstelligen.“

Und, das dürfte alle Fans freuen: Die Band wolle noch lange weitermachen. Warum? „Wie könnten wir aufhören? Ich denke, unser Ende steht noch nicht fest – nur so viel: Wir haben noch keinen Plan, wie es aussehen könnte.“

Brian Rasic WireImage

Ron Wood startet mit seinem Pferd beim „British Grand National Run“

Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood könnte mit einem nicht ganz so wilden Pferd zum ersten Mal das mörderischste Hindernisrennen der Welt gewinnen. Die Organisatoren vom „Britische Grand National“ teilten mit, dass Woods Pferd, Sandymount Duke, zu den 112 Nominierten gehört, die schlussendlich auf 40 Läufer für das Rennen am 6. April reduziert werden. Der Gewinner des Rennens erhält ein Preisgeld von 500.000 Pfund. Sandymount Duke hat bisher 10 von 30 Rennen gewonnen und läuft in den rot-weißen Rennfarben, wie sie der 71-Jährige Besitzer ausgesucht hatte. Wood züchtete den Wallach, der von Jessica Harrington in Irland trainiert wird. Die Organisatoren hoffen, dass Wood am…
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