Search Toggle menu
Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Charles Manson liegt im Sterben

Fast 50 Jahre sind vergangen, seit Sektenführer Charles Manson seinen Anhängern die Ermordung von mindestens sieben Menschen aufgetragen hatte. Seit fast 47 Jahren sitzt er seine Strafe im Staatsgefängnis im kalifornischen Corcoran ab, nachdem die Todesstrafe dort außer Kraft gesetzt wurde. Nun, im Alter von 83 Jahren soll Manson selbst seinem Ableben nahe sein.

„Es wird nicht besser“

Wie das US-Portal „TMZ“ berichtet, soll Manson bereits vor drei Tagen aufgrund ernsthafter, nicht näher benannter Gesundheitsprobleme in ein kalifornisches Krankenhaus eingeliefert worden sein. Trotz verschiedener Behandlungen, die unter dauerhafter Bewachung von fünf Justizbeamten stattfinden, soll es schlecht um ihn stehen.

Eine Frage der Zeit

Eine anonyme Quelle berichtet, eine Besserung des Zustands sei nicht mehr zu erwarten, Manson sehe sehr blass aus. Letztendlich sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis er sterbe. Bereits im Januar dieses Jahres war Manson wegen Darmblutungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden; weil sein Gesundheitszustand damals jedoch keine Operation zuließ, brachte man ihn zurück ins Gefängnis.

Kooperation

Gnadengesuche abgelehnt

Neben Manson selbst wurden 1971 auch vier seiner mordenden „Familienmitglieder“ zum Tode verurteilt – die Strafen wurden allesamt zu lebenslänglich umgewandelt, als die Todesstrafe in Kalifornien abgeschafft wurde. Susan Atkins starb 2009 im Gefängnis; ihre drei Weggefährten stellten zahlreiche Gnadengesuche, die jedoch alle abgelehnt wurden – Patricia Krenwinkel, Leslie Van Houten und Bobby Beausoleil sitzen nach wie vor in Haft.


Die besten Konzeptalben aller Zeiten: The Who - „Quadrophenia“

Der alles überwältigende Song kommt am Schluss. Regen prasselt, als die ersten Klavierakkorde zu „Love, Reign O’er Me“ einsetzen, dieser Sehnsuchtshymne adoleszenter Jugendlicher, zu der im Jahre später gedrehten Kinofilm (mit Sting!) der Held, ein Mod namens Jimmy, von der Klippe ins Open End springt und sein Scooter zerschellt, während er auf dem Doppelalbum mit einem Bötchen aufs Meer hinausrudert, was natürlich ein bisschen weniger offensichtlich ist. Für „Quadrophenia“ sprechen vor allem drei Argumente: Die Mod-Kultur, die schönste Jugendkultur aller Zeiten; ihre Musik (Northern Soul) war so hitzig wie ihre Tänze elegant und ihr Styling (Parkas, Ponys, enge Anzüge, Mädchen…
Weiterlesen
Zur Startseite