Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Sharon Stones unten-ohne-Szene: „In ‚Basic Instinct‘ wurde ich verarscht“


von

Beim Dreh von Sharon Stones in die Geschichte eingegangener „Basic Instinct“-Szene wurde mit der US-Schauspielerin ein mieses Spiel gespielt – das wurde jetzt durch Stones neue Memoiren „The Beauty of Living Twice“ bekannt.

Stone, heute 63, wurde durch Paul Verhoevens Erotikthriller von 1992 berühmt. Die Verhörszene, in der sie die Beine überschlägt und dabei ihren Unterkörper für eine Sekunde entblößt, ist bis heute Gesprächsthema. Jedoch wurde sie in dieser Szene vorab belogen.

Ruhm durch eine Lüge

Sharon erinnert sich, wie das damals vor sich ging: Jemand aus dem Produktionsteam habe ihr gesagt, sie müsse ihr Höschen für die Dreharbeiten ausziehen. Angeblich, weil die weiße Farbe das Licht reflektiere. Man soll ihr auch versichert haben, dass man „nichts sehen kann“, was sich auf ihren Intimbereich bezog.

Doch das stimmte nicht, man habe der damals 34-Jährigen eine Lüge aufgetischt. Das ließ man sie leider erst wissen, als man ihr den finalen Schnitt des Films in einem „Raum voller Agenten und Anwälte, von denen die meisten nichts mit dem Projekt zu tun hatten“ vorführte. So steht es in ihren Memoiren.

Wie sie darauf reagierte? Stone sagt, sie habe den Regisseur des Films, Paul Verhoeven, nach dem Treffen geohrfeigt und danach ihren Anwalt, Marty Singer, angerufen. Der versicherte ihr, dass das, was passiert war, gegen die Richtlinien verstoße und der Film ohne ihre Zustimmung nicht veröffentlicht werden könne. Letztendlich habe sie jedoch eingewilligt, dass „Basic Instinct“ in die Kinos komme.

Sex Sells?

Doppelzüngige und sexuell problematische Situationen habe es in ihrer Karriere aber öfter gegeben: Stone erzählt auch, dass sie seit Jahren mit sexuellem Fehlverhalten am Set zu tun habe; einschließlich eines Regisseurs, der von ihr verlangte, auf seinem Schoß zu sitzen. Einen Produzenten soll es gegeben haben, der ihr sagte, sie solle Sex mit ihrem Co-Star haben, um die Chemie auf dem Bildschirm zu verbessern.


Rammstein: Till Lindemann kündigt Live-Album und Konzertfilm „Live in Moscow“ an

Es war vermutlich eines der allerletzten Konzerte vor dem weltweiten Shutdown: Am 15. März 2020 spielten Rammstein-Sänger Till Lindemann und der schwedische Multiinstrumentalist und Produzent Peter Tägtgren mit ihrem gemeinsamen Projekt „Lindemann“ zwei triumphale Konzerte in der Moskauer VTB Arena. Auf diversen Social-Media-Kanälen kündigte Lindemann am 15. März nun das Live-Album und den Film zum Konzert mit dem Namen „Live in Moscow“ an:   View this post on Instagram   A post shared by LINDEMANN (@lindemannofficial) Aus nach fünf Jahren Im Jahr 2015 kooperierte Till Lindemann erstmals mit dem Multiinstrumentalisten, Komponisten und Produzenten Alf Peter Tägtgren und gründete das Projekt…
Weiterlesen
Zur Startseite