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Hat das „Shining“-Hotel in Colorado ein Geister-Problem?

Estes Park in Colorado gehört wohl zu den beschaulichsten Orten der USA und verbindet eine atemberaubend schöne Landschaft mit einer aufwändigen urbanen Infrastruktur. Doch in dem Städtchen befindet sich auch das Stanley Hotel, das vor allem dadurch Berühmtheit erlangte, dass es Vorlage für Stephen Kings Roman „The Shining“ war.

In vielen Touristenführern wird das ansonsten friedlich wirkende Hotel als unheimlich beschrieben, weil nicht wenige Gäste von paranormalen Erfahrungen berichten. Man erzählt sich vor Ort die Legende, dass das Ehepaar F.O. und Flora Stanley das Hotel auch noch aus dem Jenseits führen würden. Ein Bewohner namens Henry Yau schoss ein gruseliges Bild in dem Haus, das angeblich einen Geist zeigen soll, der durch die Hotelanlage spukt, wie „Uproxx“ berichtet. Seit es auf Instagram gestellt wurde, wird heftig darüber diskutiert.

By golly! I think I may have captured a #ghost at #StanleyHotel. #EstesPark

Kooperation

Ein von Henry Yau (@ares415) gepostetes Foto am

Natürlich wurde Yau mehrfach unterstellt, er habe seinen Geist erst am Computer entstehen lassen. Doch der Amerikaner ist fest davon überzeugt, dass er einen Untoten gesehen hat. Mit Kevin Sampron wurde sogar eigens ein Experte für Geistererscheinungen (ja, so etwas wie Ghostbusters gibt es wirklich!) zu Rate gezogen.

Seiner Meinung nach ist die Erscheinung auf dem Bild auf jeden Fall nicht mittels Photoshop „erschaffen“ worden. Er glaubt tatsächlich sogar gleich zwei Gespenster an der Treppe zu sehen, wenn man das Foto einer genaueren Betrachtung unterzieht. Neben der Person, die wie eine in Schwarz gekleidete Frau aussieht, erkennt der Mystery-Fachmann noch ein kleines Kind. „Man sieht den Kopf des Kindes über dem Treppengeländer“, so Sampron.

Wir halten es mit dem von Bill Murray gespielten Geisterjäger Dr. Peter Venkman: „Das ist jedenfalls etwas, das man nicht jeden Tag sieht.“


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Follow @sassanniasseri 30. Duma Key (2008, deutsch: „Wahn“) ★ ★ ★ ★ Dies war Kings erster „Florida-Roman“, er bezieht ab den Nullerjahren dort regelmäßig ein Domizil, um die Wintermonate zu überstehen. Sein alter ego ist Edgar Freemantle, eine Figur, die einem schnell ans Herz wächst, weil sie so schwach ist. Edgar fällt immer wieder hin und steht wieder auf. Selbst, als ihm am Ende der Mensch genommen wird, der ihm am meisten bedeutet. Nach einem Unfall verliert der Baumillionär seinen rechten Arm – und verliert kurz darauf, weil sein Geist verrückt spielt, seine Frau, die er in einem Wahn fast erdrosselt hätte. Der Neuanfang…
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