Shkodran Mustafi: Kritik am ‚Gaucho Dance‘ ist lächerlich und respektlos


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Der Gaucho Dance der deutschen Nationalspieler bei der WM-Willkommensfeier am Brandenburger Tor: Die Diskussionen darüber nehmen kein Ende. War der Tanz einfach nur peinlich? Oder beweist die Veräppelung der Argentinier einfach nur schlechten Stil der Gewinner? Oder ist das alles halb so wild – und die Medien sind die Spielverderber?

Während DFB-Chef Niersbach sich für die gebückte Präsentation der Fußballer schon fast entschuldigte, setzten sich nun Leute aus Jogis Elf zur Wehr. Shkodran Mustafi bezeichnete kritischen Medienkommentare als „lächerlich und respektlos“. Dem Radiosender hr3 des Hessischen Rundfunks sagte er am Mittwoch: „Wir sind Weltmeister geworden. Wir wollten feiern. Für uns war das einfach ein Gesang, und wir wollten keinen lächerlich machen“. Mustafi war einer der sechs Spieler, die am Dienstag in Berlin den WM-Finalgegner Argentinien verhöhnten.

Neben Mustafi waren noch Miroslav Klose, André Schürrle, Mario Götze, Roman Weidenfeller und Toni Kroos bei der Präsentation des Tanzes anwesend: „So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so.“ Dann, aufgerichtet: „So gehen die Deutschen, die Deutschen, die gehen so.“

Mustafis Mannschaftskollege Lukas Podolski sprang Mustafi nun bei: „Es gibt immer Leute, die was zu meckern haben“, sagte er bei einem Empfang in Köln.


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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