Smokey Robinson

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„So wie Smokey singt und auftritt, könnte man sich sofort in ihn verlieben“, meint seine Motown-Kollegin Martha Reeves. Als Teenager wollte Robinson Doo-Wop a la Platters singen, doch dann erfand er seinen eigenen Stil und, zusammen mit Berry Gordy Jr., den Motown-Sound: Seine hohe, zarte Stimme – eher ein männlicher Sopran als ein Tenor — konnte sich zu einem herzzerreißenden Falsett emporschwingen, der immer noch zu den markantesten Sounds der Popmusik gehört. Auf Miracles-Hits wie „The Tracks Of My Tears“, „You’ve Really Got A Hold On Me“ und besonders „Ooo Baby Baby“ (mit einem beinahe wortlosen, aber zutiefst berührenden Refrain) ließ diese Stimme die Sonnen- und Schattenseiten der Liebe gleichermaßen verführerisch erscheinen. Nicht nur für Paul McCartney war Robinson „so etwas Ähnliches wie Gott“.

GEBURTSTAG: 19. Februar 1940 WICHTIGSTE SONGS: „The Tracks Of My Tcars“, „You’re Really Got A Hold On Me“ (mit den Minicles), „Cruisin“ (solo) INSPIRATION FÜR: AI Green, Linda Ronstadt, Mick Jagger

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