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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
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„Solo: A Star Wars Story“: Oh nein, George Lucas hat bei einer Szene mitgemischt

Seitdem George Lucas sein Unternehmen Lucasfilm und damit alle Rechte an der Marke „Star Wars“ für 4,05 Milliarden Dollar an Disney verkauft hat, hielt er sich bei den Dreharbeiten für die neuen Filme heraus. Zumindest zum größten Teil. Denn für „Das Erwachen der Macht“ war er als kreativer Berater tätig und „The Last Jedi“ basiert zumindest in Teilen auf einem frühen Drehbuchentwurf des 73-Jährigen.

Auch das Set von „Solo: A Star Wars Story“ blieb nicht vor ihm sicher. Gleich am ersten Tag, als Ron Howard den Regiestuhl übernahm, schaute Lucas vorbei, wie Howard nun in einem Interview mit „Entertainment Weekly“ bestätigte.

George Lucas weiß, wie man mit Han Solo umgeht

„George und seine Frau Melody kamen vorbei, um einen kleinen Set-Besuch zu machen“, so der Filmemacher. „Ich fühlte mich großartig. Er sagte mir, ich solle einfach meinen Instinkten vertrauen. Er weiß, dass diese Filme einst für 12-jährige Jungen gemacht wurden, und doch weiß er auch, dass alles so weit darüber hinaus gewachsen ist, und die Fans sind mit der Serie auf eine großartige, wichtige Weise mitgewachsen.“

Kooperation

Produzentin Kathleen Kennedy ergänzte in dem Gespräch: „Er wollte nur kurz vorbeischauen und Hallo sagen, und er blieb fünf Stunden. Es gibt sogar einen kleinen Moment in einer Szene, die – ich kann Ihnen nicht sagen, was, sorry – im Millennium Falcon spielt, wo George sagte: Warum tut Han das nicht einfach so? Es würde ganz witzig sein, das zu sehen. Und Ron befand sich zufällig am Monitor und nicht im Falcon und sagte: ‚Oh, das ist eine tolle Idee‘. Dann rannte er rein und sagte: ‚George will, dass wir das so machen.‘ Das war ziemlich cool. Ich denke, George fühlte sich auch ziemlich gut dabei. Er konnte diese Welt noch einmal besuchen, und ich glaube, er fühlte sich so wohl, offensichtlich auch zusammen mit Ron, dass es ihm einfach Spaß gemacht hat.“

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