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Song des Tages: AC/DC – „Highway To Hell“

„Ich bin seit 13 Jahren auf Tour“, beschwerte sich Sänger Bon Scott 1978. „Flieger, Hotels, Groupies, Alk. Das kratzt ganz schön an einem.“

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Und so wurde „Highway To Hell “ letzter Wille und Testament: Vor dem Gitarrensolo von Angus Young schreit er „Don’t stop me!“ Das schaffte auch niemand.

Erschienen auf: „Highway To Hell“, 1979.

AC/DC zeigen „Highway To Hell“-Artwork, das von ihrer Plattenfirma zensiert wurde

Kaum ein Song prägte das Image von AC/DC mehr als „Highway To Hell“. Aber anscheinend war das Atlantic Records, ihrem Label in den USA, alles etwas zu heiß.

Wie die Band zuletzt mit einem Instagram-Post den eigenen Fans erklärte, wurde 1979 kurzerhand etwas retuschiert, um der Band das Fegefeuer auszutreiben. Heißt: Das Feuerinferno, das die Band einrahmt und das auf der australischen Fassung des Albums zu sehen ist, blieb dem Rest der Welt „erspart“.

Das Logo von AC/DC ist im unzensierten Original ebenfalls etwas dunkler und der Titel „Highway To Hell“ ist gelb auf der Unterseite des Basshalses geschrieben.

Zum Vergleich: Das bekannte Artwork von „Highway To Hell“

„Highway To Hell“ war die letzte Platte mit Sänger Bon Scott, der Anfang 1980 starb. Es war auch das erste Mal, dass die Gruppe mit einem externen Produzenten zusammenarbeitete und von George Young zu Mutt Lange wechselte.

Zum Jubiläum der LP gibt es auf der Band-Website neues Merchandising. Es ist allerdings alles andere als originell.

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