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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Spice Girls erhalten Mega-Gage für Reunion – Extrawurst für Victoria Beckham

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann sind die Spice Girls zurück! Seit Monaten baggern Management und Marketingfirmen an den Frauen herum, um sie dazu zu bewegen, noch einmal Musik zu machen. Die Girlband gehörte mit zu den erfolgreichsten Acts, die Großbritannien in den 90er-Jahren zu bieten hatten.

Dafür soll nun auch eine Mega-Gage winken: Zehn Millionen Pfund stehen laut britischer Zeitung „The Sun“ im Raum. Umgerechnet sind das etwa 11,4 Millionen Euro. Pro Sängerin! Doch bisher scheiterte der ehrgeizige Plan einzig und allein an Victoria Beckham.

Angst vor dem eigenen schiefen Gesang

Die Ehefrau von Fußballer und Unterwäschemodel David Beckham ist inzwischen Modedesignerin und hat angeblich große Angst davor, zu singen. Viele Jahre lang ohne Stimmtraining hätten ihre Spuren hinterlassen, so das Boulevardblatt.

Kooperation

Galerie: Die ersten Jahre der Spice Girls

Doch nun kommt der Clou: Beckham muss für das Comeback der Spice Girls nicht einen Ton singen. Schon bei früheren Auftritten war der heute 43-Jährigen mehrmals das Mikro abgeschaltet worden, um die Fans nicht mit schiefen Gesangseinlagen zu verprellen. Posh-Spice muss auch keine Welttournee fürchten, denn im Gespräch sind für die Wiedervereinigung lediglich eine neue TV-Talent-Show, einige Fernsehprojekte in China und ein Greatest-Hits-Album.

Spice Girls und Simon Fuller

Strippenzieher hinter der Aktion ist einmal mehr der britische Musik- und Fernsehproduzent Simon Fuller („American Idol“), der die Spice Girls schon in den 90ern managte und zu einer global bekannten Marke machte.

Produzent Simon Fuller mit seinen Spice Girls
Produzent Simon Fuller mit seinen Spice Girls

Am Freitag (02. Februar) sollen Victoria Beckham, Mel B, Geri Horner, Emma Bunton und Mel C  zusammenkommen, um dann nur noch den Vertrag für ihre Rückkehr ins Musikbusiness zu unterschreiben.

Dave M. Benett Getty Images

Zum Tod von Meisterregisseur Nicolas Roeg: Im Sog der Leidenschaften

Nicolas Roeg war immer ein Außenseiter des Kinos geblieben. Fast könnte man sagen, dass er diesen Platz ganz bewusst verteidigt hatte vor den (allerdings spärlichen) Versuchen, ihn zum Klassiker des experimentellen Kinos zu erheben. In fast allen seinen Filmen porträtierte er ganz buchstäblich Außerirdische, Verstoßene, dem Höllensumpf der Gesellschaft entflohene Sonderlinge, die dem Ruf der Wildnis auf Gedeih und Verderb verfallen sind und zwanghaft nach ihrer Identität suchen. Natürlich kennt die ganze Welt „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973), der im englischen Original so wundervoll wie weltabgewandt „Don’t Look Now“ heißt. Eine inzwischen kultisch verehrte und gespenstische Meditation über den…
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