Gerüchte über Reboots zu „Der weiße Hai“ und „Zurück in die Zukunft“ mit Steven Spielberg

Steven Spielberg hat in letzter Zeit einige merkwürdige Dinge getan: Im letzten Monat hat er den Schauspieler Gene Wilder aus dem Ruhestand geholt, er trennte seine DreamWorks-Produktion von Disney, um sie an Universal zu binden und ließ Gerüchte verlauten, die Reboots von „Der weiße Hai“ und „Zurück in die Zukunft“ betreffen.

Spielberg deutete in einem Interview mit „The Hollywood Reporter“ an, dass es neue Aufnahmen zu den beiden Filmen geben könnte. So sei er momentan zwar eher daran interessiert, weiter „Jurassic World“-Filme zu drehen, bleibe aber natürlich auch der Schlüsselfaktor, wenn es darum geht, zwei seiner berühmtesten Streifen wieder auf die Leinwand zu bringen.

Nicht alle Rechte liegen bei Spielberg

Problematisch für diesen Plan dürften allerdings die Rechteinhaber Robert Zemeckis, Regisseur der „Zurück in die Zukunft“-Filme und Bob Gale, Autor der Trilogie, sein. Zemeckis hatte dem „Telegraph“ zu diesem Thema schon gesagt: „Das wird nicht passieren, bis Bob und ich tot sind. Und ich bin sicher, dass sie es machen werden, es sei denn, unsere Nachlassverwalter können das aufhalten. Ich meine, für mich ist das unerhört, besonders weil es ein guter Film ist.“

Universal hat sich bis jetzt nicht zu den Gerüchten geäußert. Außerdem ist nicht klar, ob die Serie von 1991, ein vierter Teil oder vielleicht sogar etwas ganz anderes, wie zum Beispiel ein Animationsfilm, gedreht wird.

„Der Weiße Hai“ hat’s leichter

Von „Der Weiße Hai“ wurden allerdings schon neue Teile gedreht – ohne, dass Spielberg sein Einverständnis gegeben hat. Es ist also vorstellbar, dass es davon einen neuen Teil geben könnte. Sony und Warner Bros. haben beide einige Hai-Filme in ihrem Katalog, die das Interesse eines großen Publikums erreichen können.

 


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Die 77. Verleihung der Golden Globes in Los Angeles kannte gleich mehrere deutliche Gewinner: „1917“, das Weltkriegsdrama von Sam Mendes etwa - oder „Once Upon A Time In Hollywood“ von Quentin Tarantino. Auch „Rocketman“, das Biopic über Elton John, räumte ab. Bei den besten TV-Serien konnten sich die Produzenten von „Chernobyl“, „Fleabag“ und „Succession“ feiern lassen. Doch ganz Hollywood schaute an diesem Abend auch auf die Verteilung der Preise. Würde Netflix der erste große Abend gelingen, bei dem alle anderen (konservativen) Studios ausgestochen werden? Netflix: Golden Globes für „Marriage Story“ und „The Crown“ Die Antwort ist ein deutliches NEIN. Zählt…
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