Highlight: Nach „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“: So geht es mit der Saga weiter

Star Wars: Episode VII: Luke Skywalkers Tatooine wird in der Wüste nachgebaut

Für den neuen Teil der Krieg-der-Sterne-Saga, Star Wars: Episode VII, soll Luke Skywalkers Heimatplanet Tatooine in der Wüste nachgebildet werden. Die originale Version, mit Straßen, Häusern und Höhlen, wurde in Tunesien gebaut – zu sehen in „Star Wars Episode IV: A New Hope“, nun soll er aber in einer „Marokko-artigen Umgebung entstehen“ – so der Hollywood Reporter“.

Chewbacca könnte im neuen Film ein Comeback feiern: So soll Peter Mayhew, der die Rolle des von Fans liebevoll „Chewie“ genannten Fellknäuels von 1997 an spielte, auch im siebten Teil der „Krieg Der Sterne“-Reihe dabei sein.

Disney-Chef Alan Horn hat bekannt gegeben, dass die Dreharbeiten zu „Star Wars: Epsiode VII“ längst begonnen haben. Über Wochen war von April als Drehstart die Rede, aber Horn sagt dem „Hollywood Reporter“ nun, dass sowohl Regisseur J. J. Abrams als auch Co-Drehbuchautor Lawrence Kasdan derart zufrieden mit dem Script seien, dass man schon mit den Aufnahmen beginnen könne.


14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Follow @sassanniasseri Die Kritik enthält wesentliche Spoiler. 01. Schlechter Umgang mit Trauer „Der Aufstieg Skywalkers“ führt fort, was der unselige Rian Johnson mit seinem Nicht-„Star Wars“-Film „Die letzten Jedi“ vormachte: Der Verlust von geliebten Menschen wird nicht lange betrauert. Luke stirbt, dazu fast alle Soldaten des Widerstands? Kein Problem, am Ende von Johnsons Film lagen sich dennoch alle freudestrahlend in den Armen. Auch J.J. Abrams lässt im „Aufstieg“ seine Heldin Rey recht schnell zum Tagesgeschäft übergehen – ihr (heimlich) geliebter Kylo Ren stirbt nach dem ersehnten ersten Kuss und wird nächster Anwärter fürs Ewok-Lagerfeuer. Im nächsten Moment schon gibt's Waldparty…
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