Highlight: 14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Harrison Ford trauert um Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew

Nach dem Tod von Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew haben sich viele seiner Kollegen im Netz vor ihm verneigt. Die rührendste Botschaft kam dabei wohl von seinem langjährigen Filmpartner Harrison Ford, der als Han Solo in vier „Star Wars“-Teilen sozusagen sein bester Freund war.

„Peter Mayhew war ein freundlicher und sanfter Mann, fast besessen davon, freundlich zu sein und mit einem noblen Charakter ausgestattet“, schrieb Ford in seinem Twitter-Statement. „Diese Aspekte seiner eigenen Persönlichkeit, sowie seinen Witz und seine Würde führte er auch Chewbacca zu. Wir waren über 30 Jahre lang Partner im Film und Freunde im Leben und ich liebte ihn. Er hat sein ganzes Herz in diese Figur gelegt und bereitete den „Star Wars“-Fans große Freude.“

„Solo: A Star Wars Story“ jetzt auf Blu-ray bestellen

Ford weiter: „Chewbacca war ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte der Filme, die wir gemeinsam gedreht haben. Er wusste, wie wichtig die Fans des Franchise für den anhaltenden Erfolg waren, und er widmete sich ihnen. Ich und Millionen andere werden Peter nie vergessen und was er uns allen geschenkt hat. Meine Gedanken sind bei seiner lieben Frau Angie und seinen Kindern. Ruhe sanft, mein lieber Freund.“

Chebacca-Darsteller Peter Mayhew: Großes Herz, sanfte Natur

Auch „Star Wars“-Schöpfer George Lucas zeigte sich bestürzt über den Tod seines Darstellers, den er einst für die Rolle des Chewbacca vor allem deswegen castete, weil er mit 2,20 Metern genau die richtige Größe für das mächtige Wookie-Kostüm hatte. Lucas schrieb auf Twitter: „Peter war ein wunderbarer Mann. Er war derjenige, der einem Wookiee am nächsten kam: großes Herz, sanfte Natur…. und ich lernte, ihn immer gewinnen zu lassen. Er war ein guter Freund und ich bin traurig über seinen Tod.“

Peter Mayhew (1944-2019)
Peter Mayhew (1944-2019)

Luke-Skywalker-Darsteller Mark Hamill brach es ebenso wie vielen seiner „Star Wars“-Kollegen das Herz, vom Tod seines Freundes erfahren zu müssen. Auf Twitter notierte er: „Er war der sanfteste aller Riesen – ein großer Mann mit einem noch größeren Herzen, der es nie versäumt hat, mich zum Lächeln zu bringen. Außerdem war er ein treuer Freund, den ich sehr liebte – ich bin dankbar für die Erinnerungen, die wir geteilt haben, und ich bin ein besserer Mann, weil ich ihn einfach nur gekannt habe. Danke Pete.“

Weitere Erinnerungen an Peter Mayhew



14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Follow @sassanniasseri Die Kritik enthält wesentliche Spoiler. 01. Schlechter Umgang mit Trauer „Der Aufstieg Skywalkers“ führt fort, was der unselige Rian Johnson mit seinem Nicht-„Star Wars“-Film „Die letzten Jedi“ vormachte: Der Verlust von geliebten Menschen wird nicht lange betrauert. Luke stirbt, dazu fast alle Soldaten des Widerstands? Kein Problem, am Ende von Johnsons Film lagen sich dennoch alle freudestrahlend in den Armen. Auch J.J. Abrams lässt im „Aufstieg“ seine Heldin Rey recht schnell zum Tagesgeschäft übergehen – ihr (heimlich) geliebter Kylo Ren stirbt nach dem ersehnten ersten Kuss und wird nächster Anwärter fürs Ewok-Lagerfeuer. Im nächsten Moment schon gibt's Waldparty…
Weiterlesen
Zur Startseite