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Stefan Raab hat keine Lust, den ESC zu retten

🔥Xavier Naidoo im „Musikexpress“: „Ich bin Rassist, aber …“

Der für viele als katastrophal empfundene letzte Platz von Jamie-Lee Krievitz beim Eurovision Songcontest in Stockholm hat die Wunschvorstellung gären lassen, dass Stefan Raab – seit 2015 in TV-Rente – bald wieder im Fernsehen zu sehen sein könnte, um mit einem erfolgreichen Vorentscheid einen geeigneten Kandidaten oder eine geeignete Kandidatin für die Show im nächsten Jahr zu finden.

Ein Bericht des Medienmagazins „Meedia“ hatte diesen Wunsch zu einem Gerücht weiterverarbeitet, doch wie laut.de nun in Bezug auf das Management des 49-Jährigen berichtet, sind alle Berichte, die Raab mit einer Rolle als Moderator in Verbindung bringen, vollkommen falsch. Wahr ist hingegen, dass die von Raab gegründete Produktionsfirma Raab TV nach wie vor das Format für den NDR herstellen wird. Der Ex-Moderator hat allerdings längst keine Finger mehr im Spiel, hält lediglich noch Gesellschaftsanteile.

„Stefan Raab ist persönlich weder vor noch hinter der Kamera an der Produktion des ESC-Vorentscheid beteiligt“, übermittelte Gaby Allendorf, die Managerin Raabs, laut.de.


„FameMaker“: Stefan Raab produziert clevere „The Voice“-Variante

Das eher leise und hintergründige Comeback von Stefan Raab („Free ESC“) geht weiter: Für seinen Haussender ProSieben entwickelt der einstige „TVTotal“-Moderator eine neue Musikshow mit dem Titel „FameMaker“. Das Konzept bürstet ein anderes Erfolgsformat gegen den Strich: „The Voice“. Hier entscheiden sich nun nicht Kandidaten für einen Juroren, der sie möglicherweise bis zum Sieg weiter entwickelt, sondern die Jury fahndet nach geeigneten Popstar-Kandidaten - allerdings ohne je zu hören, ob und wie sie singen können. Das soll für witzige Situationen sorgen, wie ProSieben in einer Mitteilung klarstellte: „Hat der Kandidat seinen Song zwar gut präsentiert, aber keinen einzigen Ton getroffen,…
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