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Archiv-Klassiker

Stevie Wonder will „Geheimnis um Blindheit“ lüften


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RS-Klassiker: 08. Februar 2017

Verschwörungstheoretiker sind schon lange der Meinung, dass Stevie Wonder nicht blind ist. Sie begründen ihre Theorie damit, dass Paul McCartney bei einem seiner Auftritte aus Versehen Wonders Mikrofonständer umwarf, der Sänger ihn aber reflexartig auffing. Desweiteren halten sie sein Hobby, bei Basketball-Spielen „zuzusehen“ für ein weiteres Indiz, das beweisen soll, dass er nicht blind ist

Nun heizt Wonder die Diskussionen selbst an. „TMZ“ hat ein Video veröffentlicht, in dem er gefragt wird, ob er sich eine eigene Reality-TV-Show vorstellen könne.

Stevie Wonder: „Ich bin schon ein paar Mal selbst geflogen“

„Wahrscheinlich nicht,“ antwortete er. „Aber das Geld würde ich nutzen, um mir ein paar Flugzeuge zu kaufen.“ Auf die Nachfrage, ob der Sänger diese dann selbst steuern könnte, sagte er: „Ja. Ich bin schon ein paar Mal selbst geflogen und habe das Flugzeug auch gelandet.“

Und: Wonder kündigte an, dass er zum Thema Sehfähigkeit in diesem Jahr die Wahrheit sagen würde. Extrem wahrscheinlich ist (okay, es ist sogar ziemlich sicher), dass er den Reporter veräppelt hat. Schließlich gelten die Paparazzi von „TMZ“ als Nervensägen, die man am besten mit blöden Sprüchen loswird.

Unter den Verschwörungstheoretikern dürfte das Video dennoch für genügend Gesprächsstoff sorgen.


Höhner werfen Gitarristen wegen Standpunkt zur Corona-Krise raus

Die 1972 gegründete Kölner Band Höhner („Viva Colonia“) hat sich von Gitarrist Joost Vergoossen getrennt: „Seine Haltung zur weltweiten, Covid-19 bedingten Pandemie, die er in mehreren Social-Media Plattformen veröffentlicht hat, entsprecht nicht der Überzeugung der Band“, geben Höhner in einem Videostatement auf Facebook bekannt. Vergoossen habe sich zuvor öffentlich zu einem niederländischen Rechtspopulisten bekannt. Das hat die Höhner dazu veranlasst, „in Zukunft getrennte Wege zu gehen“. Vergoossen: „Schade, dass das Abenteuer beendet ist“ Vergoossen selbst behauptet auf seiner (nicht verifizierten) Facebook-Seite, ihm sei die Möglichkeit genommen worden, seinen Standpunkt angemessen verteidigen zu können. Er finde es schade, „dass das Abenteuer…
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