Syrinx Call: Viertes Studioalbum „Mirrorneuron 2“ mit Art-Rock-Fokus
Syrinx Call veröffentlichen am 27. März 2026 ihr viertes Studioalbum. Das Konzeptalbum vereint Blockflöte, Art-Rock und orchestrale Klänge zur KI-Geschichte.
Der Düsseldorfer Blockflötist Volker Kuinke bildet gemeinsam mit seiner Frau Doris Packbiers, der Sopranistin Isgaard und Multi-Instrumentalist sowie Produzent Jens Lueck die Gruppe Syrinx Call. Nun steht das neue Album des Quartetts an: Bei „Mirrorneuron 2“ handelt es sich um den zweiten Teil eines Konzeptalbums des Gruppe. Es ist insgesamt das vierte Studioalbum der Musiker und wird am 27. März 2026 erscheinen. Jens Lücke gab bereits folgende Informationen über das Album: „Diesmal wollten wir definitiv einen weiteren Schritt in Richtung Art-Rock, Progressive-Rock gehen, ohne den ‚filmmusikalischen Touch‘ zu vernachlässigen.“
Worum geht es bei „Mirrorneuron 2“ musikalisch
Auf dem Album sind Kompositionen zu hören, welche die Klänge verschiedener Instrumente zu dichten Melodien vereinen. Die Blockflöte fungiert hier als stilübergreifendes Leitinstrument der Platte. Dabei trifft diese auf klassische und elektrische Gitarren, Keyboards, Schlagzeug und Streichinstrumente. Diese Mischung wird durch den Gesang von Doris Packbier und Isgaard ergänzt. Somit entsteht auf dem Album eine durchmischte Stimmung – mal orchestral und virtuos, mal sphärisch, mal rockig-treibend.
Unterstützung durch weitere Musiker
Für die Produktion des Albums erhielt die Gruppe zudem Unterstützung von weiteren Musikern – unter anderem die Gitarristen Arkona und Frank Bornemann. Hinzu kommt Bassist Reiner Schneider von „Huxley Would Approve“. Weitere Musiker, mit denen Volker Kuinke schon seit vielen Jahren zusammenarbeitet, sind Jürgen Osuchowski an den akustischen Gitarren, Georg Kresimon am Bass sowie Katja Flintsch und Annika Stolze an den Streichinstrumenten.
Die Geschichte des Albums
Das gesamte Werk „Mirrorneuron“ erzählt die Geschichte des KI-Roboters Kai, der einen Auftrag der fossilen Industrie ausführen soll. Dabei geht es darum, die Arktis auszubeuten. Das Unterfangen macht für Kai allerdings keinen Sinn und er erleidet einen Crash. Nach abgeschlossener Therapie mit Psychotherapeutin Mara Lane ändert er seine Meinung nicht. Da er so etwas wie Empathie empfindet, wird er zur Gefahr für die CEOs der fossilen Industrie, die ihn in der Folge unschädlich machen wollen.
Hierfür entsteht um ihn herum ein Forschungsprojekt mit Mara als Leiterin. Außerdem kommen Mara und Kai sich näher und werden bemerkenswerte Erfahrungen machen.