Highlight: Mark Hollis von Talk Talk: Fragen zur Todesursache

Talk Talk: Mark Hollis ist tot

Talk Talk: Mark Hollis ist tot. Der Brite wurde 64 Jahre alt. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, jedoch mehren sich die Berichte in den sozialen Medien über seinen Tod, immer mehr Bands zollen dem Talk-Talk-Kopf Tribut.

Noch unbekannt ist die Todesursache. Hier lesen Sie den Nachruf von ROLLING-STONE-Chefredakteur Sebastian Zabel.

Hollis‘ Tod wurde zunächst Anthony Costello vermeldet, der ihn als verschwägerten Cousin bezeichnet:

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Hollis‘ Band Talk Talk gilt als eine der wichtigsten Pop-Acts der 1980er Jahre. Mit Hits wie „It’s My Life“ oder „Such a Shame“ wurde Hollis zum Chart-Star, jedoch waren es die Alben „Spirit of Eden“ (1988) und „Laughing Stock“ (1991), die ihn in die Sphäre der Songwriter-Genies erhoben, weil er zunehmend Jazz und Neue Musik in seine Werke einbezog. Der zunehmend scheue Künstler veröffentlichte sein letztes Soloalbum, „Mark Hollis“, im Jahr 1998.

Rustin Man, bürgerlich Paul Webb, ehemaliger Bassist des Projekts, heute vor allem musikalischer Partner von Beth Gibbons, kondolierte auf Facebook. Es sei eine Ehre gewesen, mit Hollis zusammengearbeitet zu haben. „Ich bin schockiert und traurig nach dieser Todesnachricht“:

Tribute in den sozialen Medien:

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Talk Talk: Mitglieder kündigen Konzert zu Ehren von Mark Hollis an

Am 26. November 2019 wird eines der verbliebenen Mitglieder von Talk Talk für ein Konzert in London mit anderen Musikern des verstorbenen Mark Hollis gedenken. Unter dem Namen „A Celebration of Talk Talk And Mark Hollis“ wird die einmalige Veranstaltung in der Londoner Royal Festival Hall stattfinden. Seit rund 33 Jahren ist die Band nicht mehr gemeinsam aufgetreten, da Lead-Sänger Hollis nicht mehr live spielen wollte. Er verstarb am 25. Februar 2019. Keyboarder und Gründungsmitglied Simon Brenner sowie viele andere Musiker, die die Band live und für Studio-Aufnahmen unterstützten, sollen bei dem Konzert mit dabei sein. Dabei handelt es sich…
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