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Taylor Swift schafft mit „1989“ sensationellen Verkaufsstart


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Ob es an ihrer strikten Verweigerung liegt, ihre Musik Streamingdiensten zur Verfügung zu stellen? Irgendwas muss Taylor Swift richtig gemacht haben, ist sie nun die erste Künstlerin, die dieses Jahr Platin für ihre Plattenverkäufe erhält. 22 Prozent aller Tonträger, die in den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche über die Ladentheke gingen, waren Exemplare von „1989“, Swifts neuestem Studioalbum.

Damit verkaufte sie allein in der ersten Woche so viele Einheiten, wie die Plätze 2 bis 107 der Billboard-Charts zusammengerechnet.

Viele glauben, dass Swifts Bruch mit Spotify und anderen Musikstreamingportalen für diese hohen Verkaufswerte gesorgt hat, bestätigt wurde dies bislang noch nicht. Eins steht jedoch bereits fest – Swift hat durch die Verkäufe von „1989“ deutlich mehr verdient, als Spotify ihr je eingebracht hätte. Schließlich veröffentlichte die Firma mit Sitz in Schweden zuletzt ernüchternde Zahlen: Künstler verdienen dort weniger als einen Cent pro Wiedergabe eines Songs.


Taylor Swift bricht Rekord der Beatles

Taylor Swifts „Fearless (Taylor's Version)” bricht den Rekord für die drei am schnellsten aufeinanderfolgenden Nummer-1-Platten in den UK-Charts. Innerhalb von 259 Tagen raste zunächst „Folklore“ (31. Juli 2020), dann „Evermore“ (18. Dezember) und nun mit „Fearless (Taylor's Version)“, vergangenen Freitag veröffentlicht, das dritte Album an die Spitze der Charts. Taylor Swift schlägt den Rekord der Beatles um 105 Tage Damit brach die Sängerin um Längen den voran gegangenen Rekord der Beatles. Die hatten in den Jahren 1965 und 1966 innerhalb von 364 Tagen drei Nummer-Eins-Alben in Folge: „Help!“, „Rubber Soul“ und „Revolver“. Home is where the 💛 is but God…
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