Test: „Deathsaurus“ von HasLab Transformers

Das Crowdfunding war erfolgreich – und wir testen nun den Deathsaurus.

Neu von HasLab Transformers: der „Deathsaurus“. Der Deathsaurus gilt im „Transformers“-Universum als eines der gefürchtetsten Wesen. Im Bestreben nach ultimativer Macht steht dem Diktator nur der Autobot, Star Saber, im Weg.

Hasbro Pulse hatte den Decepticon Deathsaurus in der Lab-Phase erfolgreich finanziert und dieser wird nun im Guido-Guidi-Design ausgeliefert.

HasLab ist die Crowdfunding-Plattform von Hasbro Pulse, die laut eigenen Angaben „darauf abzielt, Traumprodukte in die Hände der Fans zu bringen.“ Ist ihnen das gelungen?

Produktangaben:

Premium 11-Zoll Deathsaurus Konvertierungsfigur inspiriert von dem japanischen Anime, Fight! Super Robot Lifeform Transformers: Victory

„Deathsaurus“ (Transformers)
  • Deathsaurus hat seine bekannten Waffen und Rüstungen: das Krummschwert, einen Morgenstern, eine Laserstrahlkanone, einen Schild mit Griff, einen Brustpanzer
  • Converting-Tigerchest- und Eaglechest-Micromaster-Figuren
  • ein Thron und ein Standfuß sind ebenfalls mit dabei

Aussehen und Bewegung

  • Der Goldbezug im Kopf- und Brustbereich überzeugt, sieht nicht billig aus
  • stabiler Stand – nicht selbstverständlich, da sich ein Großteil des Gewichts im Oberkörper befindet
  • Schultergelenke, Kniegelenke und Hüftgelenke machen ansprechende Dreharbeitsgeräusche
  • Beastmode-Kopf: leider zu beweglich – bleibt nie in Position
  • Deathsaurus lässt sich auf den Thron setzen, allerdings berührt sein Gesäß nicht den Thron sondern hängt in der Luft, wenn er darauf voll ausgestattet sitzen soll.
  • Der massive Schild lässt sich am Arm befestigen und ist doch nicht zu schwer, als dass die Figur deshalb kippen würde
Deathsaurus (Transformers)
  • Eaglebreast lässt sich als Handfeuerwaffe für Deathsaurus nutzen, Tigerbreast als Bogenwaffe – beides funktioniert ohne Umstände. Die Befestigung an der Rückseite der Figur funktioniert mühelos.
  • Deathsaurus war ein Mitglied der etwas albern klingenden „Breastforce“ – einer Gruppe von Decepticons, deren Brustpanzer sich in Tiere oder Waffen verwandeln konnten. Seine Partner waren Tigerbreast (sieht der nicht eher aus wie ein Höllenhund?) und Eaglebreast. Der Deathsaurus hat also auch so eine „Brusttruppe“.Tigerbreast lässt sich gut eindrücken in den Korpus, so dass der eigentliche Flügelpanzer auf die Brust aufgesetzt werden kann.
  • Die Metal-Schusswaffe lässt sich mühelos in die Hand des Deathsaurus klicken und an der Schulter befestigen, für zusätzliche Stabilität. Überhaupt: jedes Accessoire verfügt über eine eigene Halterung am Körper
  • Beastmode! Die Umwandlung funktioniert mühelos und intuitiv – keine Anleitung nötig. Am Ende lässt sich Deathsaurus dadurch fast vergessen. Zuletzt haben wir hier eine Art Kaijū-Monster mit detailliert scharfen Zahnreihen. Breastforce lässt sich aufsetzen.
  • Ob das Biest auf dem Thron gut aufgehoben ist, ist Geschmackssache. Wem das nicht gefällt, setzt ihn auf das mitgelieferte Display, das ihn nicht im Ruhe- sondern Angriffsmodus darstellt

Fazit

Der Deathsaurus funktioniert in beiden Modi einwandfrei, steht stabil, und die Accessoires sind vollständig. Der Deathsaurus war für 350 Euro pro Person durch Crowdfunding finanziert worden und hatte 15,591 erfolgreiche Backer. 350 Euro ist nicht gerade billig. Ist also eher etwas für die Eltern als die Kinder. Aber, unabhängig davon: eine Empfehlung. Das Material ist hochwertig und auch zum Spielen geeignet.

Für alle, die keinen Deathsaurus erwerben konnten, gibt es derzeit ein neues HasLab, das die Produktion des Transformers: Legacy Robots in Disguise 2001 Omega Prime unterstützt. Dieses HasLab ist zugänglich bis zum 14. März 2024.

Hasbro Pulse / HasLab
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