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The Cure: Ex-Drummer hat Krebs im Endstadium

„Hi guy’s, I am and I have Terminal 4 Cancer“: Mit ebenso offenen wie bewegenden Worten verkündete der Ex-Drummer von The Cure, Andy Anderson, auf Facebook die traurige Nachricht, dass er an Krebs im Endstadium leidet.

Andy Anderson auf Facebook:

Anderson scheint mit der Situation abgeschlossen zu haben, er schreibt, er hofft sich nach Beginn einer Chemotherapie zumindest wieder melden zu können.

Kooperation

Der 58-Jährige spielte zwischen 1983 und 1984 bei The Cure, als Drummer bei den ersten Pop-Singles der Band, „The Lovecats“ und „The Caterpillar“, sowie auf dem  Cure-Album „The Top“. Er gilt als prägender Schlagzeuger der Band, der den populärsten Drummer in Robert Smiths Gefolgschaft, Boris Williams (zwischen 1985 und 1993 dabei), maßgeblich beeinflusst hat und aus The Cure eine Rockband machte.

Ex-Cure-Mitglied Lol Tolhurst sendete bereits Genesungswünsche – und viel Kraft:


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Essenziell Three Imaginary Boys – 1979 Das Plattencover mit den Haushaltsgeräten war Tiefstapelei, fast Nihilismus, der den Talking Heads zur Ehre reicht. Aber die Themen waren weltmännischer, als man es dem Ex-Punk Smith zugetraut hätte: ein Hendrix-Cover („Foxy Lady“), Camus („Killing An Arab“), überhaupt die Faszina­tion der Briten für diese Region („Fire In Cairo“). „10:15 Saturday Night“, ein Lied über Eifersucht, setzte den zukünftigen Ton. Die amerikanische Albumversion wurde um jenes Stück aufgestockt, das heute ihr meistgeliebtes ist: „Boys Don’t Cry“. Das im Titel geforderte Gebot sollte Smith natürlich ­brechen, immer wieder. Seventeen Seconds – 1980 Nach dem New Wave ihres Debüts…
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