Highlight: Arte-Mediathek: Das sind die besten Musik-Dokus und Konzerte

„The Music Of David Bowie“: Die besten Auftritte von Michael Stipe, Pixies und Co. hier anschauen

Ursprünglich war „The Music Of David Bowie“ als wohltätige Spendenveranstaltung für Musikerziehung gedacht, doch aufgrund des Todes von David Bowie am 10. Januar 2016, wurde aus dem Festival eine Tributshow, um das Leben des einzigartigen Künstlers zu feiern. Mehrere Musiker und Bands traten in der „Carnegie Hall“ in New York auf, um Coverversionen von Bowie-Songs darzubieten.

Michael Stipe, die Pixies (die in Wirklichkeit ihre Coverversion der Coverversion aufführten, die Bowie 2002 von ihrem Lied „Cactus“ eingespielt hatte), The Flaming Lips, Cat Powers und viele weitere Musiker haben ihre Interpretation von Songs wie „Suffragette City“, „It Ain’t Easy“ und „Heroes“ zum Besten gegeben. Auf YouTube gibt es Highlights des Konzerts.

„The Music Of David Bowie“: Setlist

  • Cyndi Lauper – „Suffragette City“
  • HoLY HoLY – „Width Of A Circle“
  • Robyn Hitchcock – „Soul Love“
  • Laurie Anderson – „Always Crashing In The Same Car“
  • Gogol Bordello – „Breaking Glass“
  • Debbie Harry & Matt Katz-Bohen – „Starman“
  • Joseph Arthur – „The Man Who Sold The World“
  • The Mountain Goats – „Word On A Wing“
  • Michael Stipe & Karen Elson – „Ashes To Ashes“
  • J. Mascis & Sean Lennon – „Quicksand“
  • Bettye LaVette – „It Ain’t Easy“
  • Perry Farrell – „Rebel Rebel“
  • Cat Power – „Five Years“Ann Wilson – „Let’s Dance“
  • Pixies – „Cactus“
  • Rickie Lee Jones – „All The Young Dudes“
  • Jakob Dylan – „Heroes“
  • The Flaming Lips – „Life On Mars?“
  • Choir! Choir! Choir! With The NYC Children’s Chorus – „Space Oddity“

Konzert-Highlights auf YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=dI8SpGy-P44


Blackstar“, das letzte Album von David Bowie, erschien am 08. Januar 2016 –am 69. Geburtstag von David Bowie, zwei Tage vor seinem Tod.


Arte-Mediathek: Das sind die besten Musik-Dokus und Konzerte

Here comes the rain again. Und wir haben die besten Musik-Dokus und Konzerte der Arte-Mediathek für diese Jahreszeit zusammengestellt. Zwar ohne die Eurythmics, dafür aber mit gesellschaftskritischem Rap von Kate Tempest, den Anfangsjahren David Bowies, mit einem intimen Konzert von Feist, einem Porträt der sonderbaren Kate Bush, jeder Menge Glam Rock und A-capella-Improvisationskunst mit Bobby Mc Ferrin. Kate Tempest bei den Eurockéennes „Life is performance and vanity“ rappt Kate Tempest. Zu den Themen der 33-Jährigen gehören Klassenkampf, Rassismus, Ängste, Gewalt und Macht sowie Sexualität und Geschlecht. Mit dunkler Poesie übt die Lyrikerin und Autorin raue Gesellschaftskritik. Ihre Songs kehren zum…
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