„The Walking Dead“: So schlecht steht es um die Quoten

Quittung für eine lachhafte Episode: Die „Walking Dead“-Folge „Botschaften“ (Staffel acht, Folge zehn) zog in den USA nur 6,8 Millionen Zuschauer (Zielgruppe 18-49 Jahre) und ein Nielsen Rating (Messung des Marktanteils) von 2,9 Prozent.

Das ist der schlechteste Wert seit Staffel eins von 2010. Die Episode „Wildfire“ erzielte damals einen Marktanteil von 2,8 Prozent. Das letzte Mal, dass eine „Walking Dead“-Episode weniger als sieben Millionen Zuschauer holte, war in Season zwei („Better Angels“, 6, 9 Millionen).

Ist Negan Rick moralisch überlegen?
Ist Negan Rick moralisch überlegen?

Damit setzt sich der Negativtrend der AMC-Serie fort. Der Auftakt der Midseason, der mit Carls Tod eines der bislang dramatischsten Ereignisse zu verkaufen hatte, erzielte bereits historisch schlechte Werte.

 

Kritik: „The Walking Dead“, Staffel 8, Folge 9: Darum besiegelt Carls Tod vielleicht das Ende der Serie

AMC

„Walking Dead“-Star Scott Wilson ist tot

Scott Wilson ist tot. Der US-Amerikaner, 1980 für den Kinofilm „The Ninth Configuration“ für einen Golden Globe nominiert, und ab 2012 in der Rolle des Hershel Greene in der Serie „The Walking Dead“ einem größeren Publikum bekannt geworden, starb im Alter von 76 Jahren. Wilson litt an einer Krebserkrankung. ROLLING STONE kürte seine Darstellung des Tierarztes, der sich der Realität einer Apokalypse zunächst verweigert, zu den zehn besten der Zombie-Serie. Wir schrieben über Hershel: „Der Tierarzt und Farmer wird zur zentralen Figur der Staffeln zwei und drei, als er zunächst Rick und seiner Gefolgschaft einen Platz auf seinem Hof anbietet.…
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