„The Walking Dead“: So schlecht steht es um die Quoten

„The Walking Dead“: So schlecht steht es um die Quoten

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Quittung für eine lachhafte Episode: Die „Walking Dead“-Folge „Botschaften“ (Staffel acht, Folge zehn) zog in den USA nur 6,8 Millionen Zuschauer (Zielgruppe 18-49 Jahre) und ein Nielsen Rating (Messung des Marktanteils) von 2,9 Prozent.

Das ist der schlechteste Wert seit Staffel eins von 2010. Die Episode „Wildfire“ erzielte damals einen Marktanteil von 2,8 Prozent. Das letzte Mal, dass eine „Walking Dead“-Episode weniger als sieben Millionen Zuschauer holte, war in Season zwei („Better Angels“, 6, 9 Millionen).

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Damit setzt sich der Negativtrend der AMC-Serie fort. Der Auftakt der Midseason, der mit Carls Tod eines der bislang dramatischsten Ereignisse zu verkaufen hatte, erzielte bereits historisch schlechte Werte.

 

Kritik: „The Walking Dead“, Staffel 8, Folge 9: Darum besiegelt Carls Tod vielleicht das Ende der Serie

AMC
The Walking Dead: Deshalb steigt Andrew Lincoln (Rick Grimes) wirklich aus

Fans vermuteten es bereits nach dem vergangenen Staffelfinale, nun ist es sicher: Andrew Lincoln wird „The Walking Dead“ verlassen. Das gab der Darsteller bei einem Comic-Con-Panel bekannt. Es bleiben nur wenige Folgen der neunten Staffel, in denen Rick Grimes in der apokalyptischen Landschaft präsent sein wird. In einem Radiointerview erklärte der Schauspieler nun die genauen Gründe für seinen Ausstieg: Der Brite sehnt sich nach einem stabilen Familenleben (zurück). Lincolns Frau und zwei Kinder haben ihren Wohnsitz in England, während die Zombie-Serie überwiegend in den amerikanischen Südstaaten gedreht wird. „Je älter sie werden, desto schwieriger ist es, sie mitzunehmen. Es ist…
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