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Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

„The Walking Dead“-Star nicht glücklich über ihren Serientod

Katelyn Nacon ist nicht glücklich über ihren Serientod und beklagt mangelnde Relevanz ihrer Rolle in „The Walking Dead“.

In einem Interview mit „Comicbook“ erzählte Nacon, die die Rolle der Enid verkörperte, dass sie nicht zufrieden darüber ist, wie ihr Charakter letztlich in der aktuellen Staffel sterben musste. Auch darüber, dass sie immer nur die Freundin von irgendjemanden war, hat sie geärgert. Erst die von Carl, dann von Alden – sie hatte zu keiner Zeit eine eigene Entwicklungsgeschichte, die unabhängig von den Liebeleien war.

Aufgespießter Kopf in Staffel 9

Und in der neunten Staffel musste Enid nun dran glauben: Ihr Kopf wird von Alpha aufgespießt. Im Gespräch mit „Comicbook“ machte Nacon ihrem Unmut Luft.

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„Ich dachte, ich würde schon in der sechsten Staffel sterben“, sagte Nacon. „Ich dachte nicht, dass mein Charakter so lange durchhalten würde. Deshalb bin ich froh, dass ich es so lange geschafft habe. Aber in der achten Staffel ging Enids Geschichte nicht mehr wirklich voran, sie war sehr im Hintergrund. Und in Staffel 9 wurde sie zwar Doktor, aber abgesehen davon, und dass sie einen Freund bekommen hat, machte sie keine großen Fortschritte.“

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Sah schon mal glücklicher aus: TWD-Star Katelyn Nacon

Der Gedanke, dass ihr Charakter aus der Serie gestrichen wurde, weil den Drehbuchautoren nichts mehr zu ihr eingefallen ist, machte Katelyn Nacon sauer.

„Ja, ich war ein bisschen verärgert, weil meine Geschichte sich immer um einen anderen Menschen zentriert hat. Es ist traurig, dass ‚The Walking Dead‘ mit ihr einen wirklich starken, unabhängigen, weiblichen Charakter hatte, aber ihr Geschichte sich dann nur auf einen Mann konzentriert.“

Donna Ward Getty Images
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Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

Der Text enthält Spoiler!   Dass eine untergegangen geglaubte Zivilisation wieder existiert, erkennt man wohl am Funktionieren der Judikative: Carl Grimes muss sich vor Gericht verantworten, weil er getötet hat. Nur, dass er keinen Menschen getötet hat, sondern einen Zombie. „Für euch sind die Toten ein Kuriosum, eine Neuartigkeit“, sagt er zur Richterin. „Etwas, für das man Geld zahlt. Entertainment. Und ich sehe das anders.“ Am Ende ist die Welt also eine geworden, in der es nahezu keine Untoten mehr gibt. Die Kinder in dieser Welt haben, anders als die Erwachsenen, noch nie einen Zombie gesehen. Eine wenige streunen außerhalb…
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