• John HiattNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Vater trinkt, Mutter erzieht die Kinder, die Schwester ist von Hass zerfressen. Verdammte Stadt, sag ich, diesmal hau ich ab! Mit diesem schweren Blues-Rock beginnt das Album: wie eine Südstaaten-Melange aus Bruce Springsteen und Randy Newman, zwischen Rollenprosa und Bestandsaufnahme. John Hiatt ist der Letzte, der ohne Klischees auskäme –... weiterlesen in:

    John Hiatt :: Dirty Jeans & Mudslide Hymns

  • Am vergangen Freitag erschien "Dirty Jeans And Mudslide Hills" von John Hiatt. Der Singer-Songwriter erzählte uns im Interview, wie er seine Stücke komponiert, was das Geheimnis seiner Ehe ist – und warum er gerne ein mittelmäßig erfolgreicher Musiker ist.  Aug 2011

    „I’m a modestly successful man“: John Hiatt im Videointerview und mehr Video

  • Fabelhafte Americana-Platte des großen Songschreibers Vater trinkt, Mutter erzieht die Kinder, die Schwester ist von Hass zerfressen. Verdammte Stadt, sag ich, diesmal hau ich ab! Mit diesem schweren Blues-Rock beginnt das Album: wie eine Südstaaten-Melange aus Bruce Springsteen und Randy Newman, zwischen Rollenprosa und Bestandsaufnahme. John Hiatt ist der Letzte,... weiterlesen in:  Aug 2011

    John Hiatt :: Dirty Jeans & Mudslide Hymns

  • www.rollingstone.de Artists To Watch Kennen Sie schon 1, 2, 3? Givers? Beath Jeans Houghton (Foto)? Echo Lake? Wir stellen weiterhin jede Woche einen „Artist To Watch“ im Interview vor – frische Namen, über die man in Zeitschriften bisher kaum etwas las. Was sich schnell ändern könnte – Houghton zum Beispiel... weiterlesen in:  Aug 2011

    Online

  • Am 12. August wird hierzulande das neue Album "Dirty Jeans and Mudslide Hills" von Singer-Songwriter John Hiatt veröffentlicht. Daraus spielte er exklusiv den Song "Adios to California" und erzählt, worum es in dem Lied geht.  Aug 2011

    John Hiatt – „Adios to California“: Die exklusive Session

  • John Hiatt wird mit seinem gelassenen Alterswerk immer besser.  Apr 2010

    Jenseits aller Logik

  • Vor drei Jahrzehnten klang seine Stimme manchmal fast so verschlurft, dünn und sarkastisch wie die von Randy Newman. Die Stimme des älteren John Hiatt ist nun heiser, markig und knarzig – doch je verzweifelter er „I wanna thank you for asking me to love you again“ barmt, desto anrührender wird... weiterlesen in:  Jun 2008

    John Hiatt – Same Old Man :: Lakonisches Spätwerk des knarzigen Songschreibeis

  • Die Südstaaten, die Weiber und der Fusel: Johnny Cash, der 1987 bei „Austin City Limits“ auftrat, sang die üblichen Klassiker „Ring Of Fire“ „I Walk The Line“, „Big River“ -, aber auch Kris Kristoffersons fatalistisches „Sunday Mornin‘ Comin‘ Down“ und Guy Clarks noch schwärzeres „Let Him Roll“ über einen Kerl,... weiterlesen in:  Jan 2006

    Johnny Cash, John Hiatt, Dwight Yoakam :: Austin City Limits: Live In Austin, Texas und mehr Austin

  • Drei Männer, ein Gedanke: In Würde weitermachen  Aug 2005

    Wir sind Helden

  • Geboren in Indianapolis, Indiana. Da ist Benzin in der Luft, und ein Gefühl für angemessenes Tempo stellte sich beim kleinen John wohl schon bei der ersten taumelnden Runde um den elterlichen Eßtisch ein. Sein „Indy 500“-Idol Mario Andretti machte im schnellsten Oval der Welt mit eisernem Fuß Gas, doch Hiatt... weiterlesen in:  Jul 2005

    John Hiatt – Master Of Disaster

  • Manchmal half Hype dann doch. Von Kollegen der allerersten Garnitur (Bonnie Raitt, Leo Kottke, Ry Cooder) als Komponist, Gitarrist und nicht zuletzt als Sänger sehr geschätzt, hatte es John Hiatt bis zum 35. Lebensjahr geschaßt, von drei Major-Labels gefeuert und in diesem leicht vorgerückten Alter immer noch als Geheimtipp gehandelt... weiterlesen in:  Mrz 2004

    John Hiatt – Bring The Family

  • ¿ Dass Jeb Loy Nichols in Missouri aufgewachsen ist, hört man auch dem Americana seines dritten Album JLasyNow“ wieder an. Dieses Mal sind auch der TrickyBandkollege Wayne Nunes und der DJ Ewan Person dabei. Aber die arbeiten sehr moderat und der Reggae der früherenjahre ist quasi ganz verschwunden. So kommt... weiterlesen in:  Jun 2002

    SOMMERFRISCHE: Jeb Loy Nichols

  • Man tritt John Hiatt gewiss nicht zu nahe mit der Behauptung: Von manchen seiner Songs existieren ganz famose Cover-Versionen, die seinen Originalen mindestens ebenbürtig, wenn nicht noch um einiges besser sind. „The Way We Make A Broken Heart“, von Ry Cooder für „Borderline“ aufgenommen, zählt (für mich jedenfalls) genauso dazu... weiterlesen in:  Okt 2001

    John Hiatt – Anthology

  • Die Tiki Bar mag offen sein, die A&R-Etagen der Musikkonzerne haben längst dichtgemacht für den nahe Nashville residierenden Songwriter aus Indianapolis. Gewiss, „Crossing Muddy Waters“ wurde letztens sogar für den Grammy nominiert, die nötigen Renditen lassen sich mit einem Folk-Album (das es dann doch nicht wurde) aber kaum erwirtschaften. Und... weiterlesen in:  Sep 2001

    John Hiatt – TheTikiBarlsOpen

  • Archaische Western-Gitarren scheppern sich eins, dass es eine Art hat, ein knisterndes Lagerfeuer… Nein, das habe ich mir nur eingebildet. Aber flinke Mandolinentöne schlängeln hier und da über den feuchten konfoderierten Mutterboden, und auch ein Banjo tänzelt wohl bisweilen ausgelassen. John Hiatt ad fontes. Von dem Roots-Rock der letzten Platten... weiterlesen in:  Nov 2000

    John Hiatt – Crossing Muddy Waters

  • Das gesamte Artwork von „Flatlands“ besteht aus mythisch aufgeladenen Bildern einer – so trivial kann es manchmal sein – flachen Landschaft in glühenden Sonnenuntergängen. Die Motive beschwören den Süden der USA herauf; Songtitel wie „The Sky Is Falling“, „Full Moon Fever“, „Flatlands“ oder „Easy Road“ verbeugen sich mehr oder weniger... weiterlesen in:  Okt 2000

    Dr. Robert – Flatlands

  • Rock’n’Roll sowie „sweet love songs“ verspricht John Hiatt für sein inzwischen 14. Solo-Album, fein ausbalanciert, versteht sich. Klare Koordinaten und im Prinzip nichts Neues also. Und ein gewisses Niveau hält der Mann ja immer. Allerdings: Jhfectly Good Guitar“ war 1993 der klarere und zugleich tiefer gründende Rock-Jungbrunnen. Und „Walk Ort“,... weiterlesen in:  Jul 1997

    John Hiatt – Little Head :: Capitol/EMI

  • Wie lange muß dieser Mann noch Superhits für Kollegen komponieren, bis ihm endlich der längst verdiente Ruhm als Performer seiner eigenen Lieder vergönnt ist? Mit John Hiatts Songs haben sich so unterschiedliche Künstler wie Emmylou Harris, Bob Dylan, Paula Abdul und Iggy Pop geschmückt, für den Komponisten selbst hat es... weiterlesen in:  Jul 1997

    JOHN HIATT: Endlich in der Formel Eins

  • Was wären die US-Roots-Rocker ohne den Zuspruch aus deutschen Landen? Richtig: Fast verloren. Was im Falle der Dashboard Saviors wörtlich zu nehmen ist Wäre nicht letztes Jahr dieses Fax vom Blue Rose-Label aus Schwaben eingegangen, mit der dringenden Bitte um transatlantische Zusammenarbeit – das gerade seines US-Labels verlustig gegangene Quartett... weiterlesen in:  Okt 1996

    Entwicklungshilfe für die Dashboard Saviors

  • Power-Pop-Rock aus New Orleans – wo doch sonst immerzu Dixieland auf der Straße zelebriert wird, der Sumpf kocht und der Loup Garou heult. Caleb Guillote, Mark Miller und Bill Landry haben also gar keine Chance, nutzen sie aber. 1991 gründeten sie Deadeye Dick, doch erst 1994 erschien endlich das langerwartete... weiterlesen in:  Apr 1996

    Dea Deye Dick: Nicht paralysiert