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Till Lindemann äußert sich zu Prügelvorwürfen: „Er war ein unhöfliches Arschloch“

Till Lindemann hat sich erstmals zu den „Prügelvorwürfen“ aus diesem Sommer geäußert: Der „Rammstein“-Sänger soll verschiedenen Medienberichten zufolge einen 54-jährigen Mann aus Hamburg angegriffen haben, nachdem dieser seine weibliche Begleitung indirekt als „Prostituierte“ bezeichnet habe.

Konkret habe der Mann auf englisch „I would pay double for you“ (dt.: „ich würde dich sogar doppelt bezahlen“) zur Frau gesagt, woraufhin der Sänger den Mann zur Rede stellte und eine Entschuldigung forderte. In weiteren Berichten hieß es, der Hotelgast hätte daraufhin die Fäuste geballt und Lindemann dazu aufgefordert, nach draußen vor die Tür zu kommen. Daraufhin habe Lindemann den Mann mit seinem Ellbogen attackiert. In einem Interview mit Revolver äußerte sich der „Steh Auf“-Star zur Rangelei:

Er war ein unhöfliches Arschloch und hat eine Freundin eines Freundes von mir zum Weinen gebracht. Aber so ist eben die Regenbogenpresse.

Der Fall, sagt Lindemann weiter, liege noch beim Anwalt. Der Sänger veröffentlicht sein neues Album „F & M“ am 22. November 2019. Ab Februar 2020 geht das Duo um Lindemann und Peter Tägtgren auf Tournee. Alle Infos dazu gibt es HIER.


Till Lindemann hat nach Fisch-Würfen Stress mit PETA - „keine toten Tiere auf der Bühne!“

Die Lindemann-Shows kommen, wie zu erwarten war, natürlich nicht ohne gehörige Provokationen aus. Darauf deuteten ja schon die expliziten Musikvideos hin, die in unzensierter Version auch auf den Leinwänden in den Hallen zu sehen sind (und ganz nebenbei auch unangenehme Folgen für die darin zu sehenden Darstellerinnen haben). Doch Till Lindemann sorgt mit einer ganz anderen Aktion für Ekel und Empörung nicht nur im Publikum. Während des Songs „Fish On“, der 2015 auf dem Debütalbum „Skills In Pills“ erschien, hängt sich der Sänger ein Art Bauchladen um, hackt tote Fische klein und wirft mit diesen um sich. Wer zunächst dachte,…
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